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das heutige bild zum aktuellen geschehen wird uns dargereicht von:
http://www.frischerfisch.ch/
mit freundlichem dank
Mittwoch, 30. März 2011
Dienstag, 29. März 2011
schweizer tsunami
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Von einer «Tsunamigefahr» kann man in der Schweiz nicht sprechen. Doch Flutwellen in den Seen sind nicht ausgeschlossen – wie vor 400 Jahren in Luzern am Vierwaldstättersee.
Auch Basel litt dereinst schwer an einem Erdbeben:
Vor 200 Jahren schüttete ein Bergsturz ganze Dörfer zu
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«Schweizer Atomkraftwerke sind sicher»
Von einer «Tsunamigefahr» kann man in der Schweiz nicht sprechen. Doch Flutwellen in den Seen sind nicht ausgeschlossen – wie vor 400 Jahren in Luzern am Vierwaldstättersee.
«ein wild gethümmel und wäsen mitt rumplen und boldern nitt anderst dann alls ob ein halb dotzet starcker männern uff- und aneinandren mit streichen, schlägen, ringen und fechten gewachsen wärent und allso durch das gemach hin und wider mitt einandern umbher wutschtend.unt am küssnachter see schiff aussgeworffen am gestad, by 50 guotter schritten wyt hindersich von dem ordenlichen uffer dannen und jn die höhe by zweyen hallenbarthen hoch oder meer obsich geschlagen befunden»
Auch Basel litt dereinst schwer an einem Erdbeben:
Am Abend des 18. Oktober 1356 legte ein gewaltiger Erdstoss Basel in Trümmer. Das Münster und weitere Kirchen stürzten ein, ebenso zahlreiche Häuser sowie Abschnitte der Stadtmauer. Im Umkreis von vier Meilen wurden um die 40 Schlösser, Burgen und Dörfer zerstört. Selbst in dem gut 100 Kilometer entfernten Strassburg stürzten Schornsteine ein. Was die mittelalterlichen Chronisten mit Entsetzen registrierten, war das stärkste Erdbeben nördlich der Alpen seit Menschengedenken – und auch heute eine latente Gefahr
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Vor 200 Jahren schüttete ein Bergsturz ganze Dörfer zu
“Ein weiterer, ebenfalls sehr wuchtiger Schlamm- und Trümmerstrom jagte von der obern Röthener Gegend zur Linken der eben erwähnten Hauptschuttlawine gegen das Segel genannte Vorgelände des Lauerzersees und teilte sich seinerseits in zwei Arme auf, wovon einer in Richtung Lauerz vordrang und sich am Zerstörungswerk des vom Fallenboden herbeistürmenden Armes beteiligte, während der andere in den See raste, dessen Wasser der wuchtig nachjagenden Trümmermasse weichen musste, sich in hohe Wogenwände auftürmte und mit Blitzesschnelle vorwärts und über die Insel Schwanau hinwegeilte, wobei das Haus des Einsiedlers beschädigt und die nördliche Seitenmauer der Kapelle eingeschlagen wurde. Dann fegte die Sturzflut über das Dörfchen Seewen hinweg…“
«Die Schweiz hat vom Gesetz her eine ganz strenge Aufsicht», erklärt Leuthard. Alle fünf Schweizer Atomkraftwerke müssten sich dieser Kontrolle unterziehen. Dies sei gewährleistet, führt sie weiter aus. «Wenn diese Kontrollen nicht durchgeführt werden, müsste das betreffende AKW sofort vom Netz genommen und abgeschaltet werden».
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Montag, 28. März 2011
sagenhaft
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der einfache und geneigte leser fasst es nicht.
wo sonst eigentlich, wie dazugehörig, meist am autosalon in genf, immer ein nettes sexy aussehendes girl am auto klebt (die damen mögen den beschrieb verzeihen ) ist nun auch tendenz bei unfällen auf der strasse den akzent mittels " sex sells" zu setzten .
anders kannich mir die aufnahme nicht erklären .
bei dem spektakulären unfall im tessin, wo ein arroganter millionärs schnösel seine luxuskarre zu schrott fuhr, passte wohl der pressefotograf nicht auf.
die geschichte ergab dem tessiner net-portal ticino news ganze 23'000 klicks
der schadensbetrag erreicht da sicher einiges, und der ausspruch :
zeugt vom IQ den der fahrer wohl haben muss; nebst °%....
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der einfache und geneigte leser fasst es nicht.
wo sonst eigentlich, wie dazugehörig, meist am autosalon in genf, immer ein nettes sexy aussehendes girl am auto klebt (die damen mögen den beschrieb verzeihen ) ist nun auch tendenz bei unfällen auf der strasse den akzent mittels " sex sells" zu setzten .
anders kannich mir die aufnahme nicht erklären .
bei dem spektakulären unfall im tessin, wo ein arroganter millionärs schnösel seine luxuskarre zu schrott fuhr, passte wohl der pressefotograf nicht auf.
die geschichte ergab dem tessiner net-portal ticino news ganze 23'000 klicks
der schadensbetrag erreicht da sicher einiges, und der ausspruch :
Ich bin Millionär. Ich zahle das alles hier. Mir doch egal.
zeugt vom IQ den der fahrer wohl haben muss; nebst °%....
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Sonntag, 27. März 2011
ansichtssache
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der spiegel meldet uns zur lage an der akw-front:
der blick sagt uns zur lage des zustandes der heimischen akw:
der tagesanzeiger klärt uns über obiges auf:
und über frau br leuthard weiss der vorarlberger zu berichten:
der br schneider-ammann meint dazu im bieler tagblatt:
als bewohner des 30km schadenskreis vom akw mühleberg sagt mir das ENSI :
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der spiegel meldet uns zur lage an der akw-front:
Die Lage an der japanischen Atomruine Fukushima gerät völlig außer Kontrolle: Die Radioaktivität an Reaktor 2 ist jetzt zehn Millionen Mal höher als normal, meldet Betreiber Tepco. Die Rettungsarbeiten an dem Meiler wurden unterbrochen.
der blick sagt uns zur lage des zustandes der heimischen akw:
Unter der harmlosen Rubrik «offene Geschäfte» listet das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat 225 Mängel der fünf Schweizer AKW auf. Sie gelten als relevant für die Sicherheit.
der tagesanzeiger klärt uns über obiges auf:
Die Strahlenwerte im Reaktor seien millionenfach überschritten worden, hiess es zuerst von der AKW-Betreiberin Tepco. Nun macht sie einen Rückzieher und stiftet damit in Japan Verwirrung.
und über frau br leuthard weiss der vorarlberger zu berichten:
Leuthard nimmt Anti- Atom- Liste nicht an
der br schneider-ammann meint dazu im bieler tagblatt:
Bundesrat Johann Schneider-Ammann hält auch nach der Katastrophe in Japan an der Kernenergie fest. "Ich persönlich bin noch nicht zum Schluss gekommen, dass wir besser auf die Nukleartechnik verzichten sollten", sagte er in einem Interview, das in der "Südostschweiz am Sonntag" und der "Zentralschweiz am Sonntag" erschien.
als bewohner des 30km schadenskreis vom akw mühleberg sagt mir das ENSI :
Das Öffentlichkeitsgesetz ("Bundesgesetz über das Öffentlichkeitsprinzip in der Verwaltung") soll die Transparenz über den Auftrag, die Organisation und die Tätigkeit der Verwaltung fördern. Es trägt zur Information der Öffentlichkeit bei, indem es den Zugang zu amtlichen Dokumenten gewährleistet.HIER das Pdf
Samstag, 26. März 2011
atom
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immer noch klammert sich die schweizer atomlobby verzweifelt an ihr kredo. atom strom ist gut, sauber und billig. ich zitiere einen beitrag aus dem blog "nachrichten heute" (gilt als guttenbergnote):
und in dem zusammenhang, mag ich als verbindung zwischen 2 glieder auch die " augenreiberei" zitieren :
Zwischenfall in Mühleberg
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immer noch klammert sich die schweizer atomlobby verzweifelt an ihr kredo. atom strom ist gut, sauber und billig. ich zitiere einen beitrag aus dem blog "nachrichten heute" (gilt als guttenbergnote):
Wer sind die ExpertInnen, die uns die Lage um die havarierten Atomreaktoren in Japan erklären?
Onlineredaktion - Die Schweiz und die Atomlobby - Kaum eine Interessengruppe ist so gut vertreten im schweizerischen Politzirkus wie jene der Atomlobby. Aber nicht nur die Politiker im Bundeshaus Bern vermögen zu straheln. Wer sind eigentlich jene, die uns die Katastrophe in Fukushima erklären? Die Woz hat recherchiert.
Doris Leuthard, Bundesrätin (CVP)
Führt das Energiedepartement, war bis vor Jahresfrist Mitglied der Lobbyorganisation Nuklearforum und sass im Verwaltungsrat der damaligen Leibstadt-Betreiberin EGL. Leuthard sistierte jetzt die Rahmenbewilligungsgesuche für neue AKWs.
Hans Wanner
Hans Wanner ist Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (Ensi). Seine Stellungnahmen zur Katastrophe in Japan sind oft schwammig, was wohl damit zusammenhängt, dass er ein Endlager- und kein Kraftwerkfachmann ist.
Georg Schwarz
Georg Schwarz, Hans Wanners Stellvertreter als Ensi-Direktor, arbeitet seit bald zwanzig Jahren bei der Atomsicherheitsbehörde. Meint wie Wanner, dass die Frage, ob die Schweiz das Atomrisiko tragen könne, eine politische sei, zu der er sich nicht äussern will.
Horst-Michael Prasser
Der Inhaber des einzigen universitären Lehrstuhls für Atomtechnik ist in fast allen Medien anzutreffen. Sein Lehrstuhl an der ETH Zürich wird von Swissnuclear finanziert, der Atomfachgruppe der Schweizer Elektrizitätswirtschaft. Prasser ist Mitglied des Nuklearforums, überzeugter Atomkraftbefürworter und eifriger Leserbriefschreiber. Allerdings scheinen ihn die Ereignisse in Japan zu erschüttern. Noch 2007 lobte er die japanischen AKW-Bauer, sie hätten bewiesen, dass man AKWs gegen schwere Erdbeben auslegen könne. Nun sagt er, was jetzt geschehe, sei «mehr als ein Super-GAU».
Wolfgang Kröger
Leitet an der ETH Zürich das Laboratorium für Sicherheitsanalytik. Er habilitierte sich über Kernreaktorsicherheit. Bevor er an die ETH wechselte, leitete er am Paul-Scherrer-Institut den Bereich Nukleare Sicherheit. Zurzeit wird er regelmässig in den Medien interviewt, hat anfänglich beschönigt, ist inzwischen aber selbst schockiert über das Ausmass der Katastrophe. Die Schweizer Atomwirtschaft verteitigt er noch beharrlich.
und in dem zusammenhang, mag ich als verbindung zwischen 2 glieder auch die " augenreiberei" zitieren :
Zwischenfall in Mühleberg
und hier einweiterer artikel.
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Dienstag, 22. März 2011
das besondere hobby : frauentragen
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In Ostfinnland, im berühmten finnischen Seengebiet, zwischen
Kuopio und Kajaani, liegt die Stadt Sonkajärvi. Dort werden am 14.
Juli zum sechsten Mal die Weltmeisterschaften im Frauentragen
ausgefochten. Dieser Wettbewerb, der historische Wurzeln hat, erfreut
sich beim Publikum aus aller Welt großer Beliebtheit - im Vorjahr
waren Teilnehmer aus acht Nationen am Start, das Siegerpärchen kam
aus Estland. Erleben Sie, wie die Teilnehmer zu Fuß eine volljährige
weibliche Person - es kann, muss nicht die eigene Frau sein - über
eine Strecke von exakt 253,5 Meter tragen. Erschwert wird der Bewerb
durch zwei Hürden und einen Wassergraben. Dem Schnellsten winkt als
Hauptpreis ein Fass Limonade!
Finnair bietet neun wöchentliche Flüge mit Airbus zwischen Wien
und Helsinki und beste Verbindungen zu sämtlichen 21 innerfinnischen
Flughäfen. www.finnair.com
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Wer im Sommer statt an überfüllten Stränden zu liegen
lieber eine abwechslungsreiche Reise machen möchte, ist in Finnland
richtig. Zahlreiche Festivals und Veranstaltungen laden zu einem
Besuch ein - wie die Weltmeisterschaft im Frauentragen in Sonkajärvi.
lieber eine abwechslungsreiche Reise machen möchte, ist in Finnland
richtig. Zahlreiche Festivals und Veranstaltungen laden zu einem
Besuch ein - wie die Weltmeisterschaft im Frauentragen in Sonkajärvi.
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In Ostfinnland, im berühmten finnischen Seengebiet, zwischen
Kuopio und Kajaani, liegt die Stadt Sonkajärvi. Dort werden am 14.
Juli zum sechsten Mal die Weltmeisterschaften im Frauentragen
ausgefochten. Dieser Wettbewerb, der historische Wurzeln hat, erfreut
sich beim Publikum aus aller Welt großer Beliebtheit - im Vorjahr
waren Teilnehmer aus acht Nationen am Start, das Siegerpärchen kam
aus Estland. Erleben Sie, wie die Teilnehmer zu Fuß eine volljährige
weibliche Person - es kann, muss nicht die eigene Frau sein - über
eine Strecke von exakt 253,5 Meter tragen. Erschwert wird der Bewerb
durch zwei Hürden und einen Wassergraben. Dem Schnellsten winkt als
Hauptpreis ein Fass Limonade!
Finnair bietet neun wöchentliche Flüge mit Airbus zwischen Wien
und Helsinki und beste Verbindungen zu sämtlichen 21 innerfinnischen
Flughäfen. www.finnair.com
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Montag, 21. März 2011
frühlingsbeginn
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termingerecht und sehr passend zum frühjahresbeginn die lieblings-schaufenster des besten friseurs der stadt .
da freut man sich doch gleich doppelt auf den lenz.
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termingerecht und sehr passend zum frühjahresbeginn die lieblings-schaufenster des besten friseurs der stadt .
da freut man sich doch gleich doppelt auf den lenz.
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Mittwoch, 16. März 2011
der tägliche wahnsinn
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kein oel....... kein blut-oel!
die einen sitzen AM feuer, die andern IM
profitorientierte lügen
wir beherrschen kaum das feuer und schon spielen wir mit der sonne....
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kein oel....... kein blut-oel!
die einen sitzen AM feuer, die andern IM
profitorientierte lügen
wir beherrschen kaum das feuer und schon spielen wir mit der sonne....
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Montag, 14. März 2011
irgendwie....
Samstag, 5. März 2011
querbeet
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.manchmal kommts querbeet durcheinander. aber immer spannend und augenblicklich .
hier eindeutig das motto, "reisen macht hunger", die kolateralschäden gehen zu lasten von railclean .....
im gleichen zug die neue benutzervorschrift der bls, woher haben die das bloss übersetzt. ein neuer copy-paste-fall ?
es gilt auf alle fälle beide beine auf dem boden zu behalten ...>;)
tja, und dann war da noch der mischling, er kann bei arztromanen einfach nicht wieder stehen . so sah es auf jeden fall aus .
am bankomat hernach, sah ich endlich wer genau da in diesem kasten das gled heraus gibt. bis anhin dachte ich immer, es seien kleine männchen die da im gehäuse fleissig am geld zählen sind. wie bild zeigt, kann es nicht stimmen ....
abschliessend noch das neuste das " kandelabbern", oder mastspam.....
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.manchmal kommts querbeet durcheinander. aber immer spannend und augenblicklich .
hier eindeutig das motto, "reisen macht hunger", die kolateralschäden gehen zu lasten von railclean .....
im gleichen zug die neue benutzervorschrift der bls, woher haben die das bloss übersetzt. ein neuer copy-paste-fall ?
es gilt auf alle fälle beide beine auf dem boden zu behalten ...>;)
tja, und dann war da noch der mischling, er kann bei arztromanen einfach nicht wieder stehen . so sah es auf jeden fall aus .
am bankomat hernach, sah ich endlich wer genau da in diesem kasten das gled heraus gibt. bis anhin dachte ich immer, es seien kleine männchen die da im gehäuse fleissig am geld zählen sind. wie bild zeigt, kann es nicht stimmen ....
abschliessend noch das neuste das " kandelabbern", oder mastspam.....
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Dienstag, 1. März 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
blablabla-blabla
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wenn sich die intelligenz eines zwieback mit der von drei metern feldweg paart ist das ergebnis in der bilder folge ersichtlich .
biel altstadt und innenstadt am sonntagmorgen, 10 uhr.....
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wenn sich die intelligenz eines zwieback mit der von drei metern feldweg paart ist das ergebnis in der bilder folge ersichtlich .
biel altstadt und innenstadt am sonntagmorgen, 10 uhr.....
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Donnerstag, 24. Februar 2011
zusammenhängend
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in regelmässigen abständen schaltet das bieler spitalzentrum anzeigen im bieler tagblatt, worin sich das spital mit seinen aktivitäten einem breiten publikum vorstellt. selbstverständlich mit dem nötigen nachdruck die eigene qualität und seine zuständigkeit in sachen gesundheit.
das spital vertreibt intern auch eine hauszeitung (à propos) und legt für jeden, den es intressiert einen geschäftsbericht auf, in welchem wir entnehmen dass im beaumontspital 29 nationen oder total 1482 mitarbeiter beschäftigt sind. ( stand 2009)
weiter sind auch, unbesehen des hängigen verfahrens, ein organigramm sowie die bezeichnung der zahlreichen bereiche der internen dienstleistungen aufgeführt.
alles in allem könnte man sagen , eine kleines , gut organisiertes dorf in der stadt, welches für unser wohl und das der eigenen mitarbeiter besorgt ist.
wenn da nicht der standort dieses absurd grossen mega komplexes wäre. das gesundheitszentrum oberhalb der stadt biel welches in seiner eigenen anzeige (s.bild) mit kennzahlen aufwartet, die es zwar für den eigenen betrieb und die leistungen im konkurenzkampf positiv hervorhebt,aber mit keinem wort seine verantwortung gegenüber seinennachbarn erwähnt, dann muss man als anwohner heftig protestieren und den sachverhalt in ein verhältnismässiges,korrigierendes bild rücken.
jährlich 11'000 stationäre und 40'000 (!) teilstationäre oder ambulante patienten, mit 1300 angestellten heisst auch dass auf grund des standortes des zentrums ein enormer verkehr generiert wird, patienten , angehörige, besucher, ärzte, arbeiter fahren täglich durch quartiere, die eigentlich so nie für ein solches verkehrsaufkommen geplant/gebnaut sind. nicht gerechnet der tägliche suchverkehr der studierenden des bieler tech, welches die alte rolexfabrik am höheweg belegt.
der transport mittels öV völlig unbrauchbar und abstrus, denn die paar kurse der städt.busbetriebe schaffen bei weitem das aufkommen nicht, mit dem dünngesäten fahrplan.(sonntags gerade mal alle 32 min einen kurs)
die angrenzenden quartiere leiden auch unter dem permanenten ausbau des zentrums. das letzte baugesuch ist (per zufall?) gerademal genau 1 kubikmeter kleiner als die gesetzlichen auflagen zur bewilligungspraxis fordert. immer grössre mengen material, immer grössere bauvolumen, zement, aushub, handwerker,baustoffe,fahrzeuge, dies alles kommt zusätzlich auf den sonst schon belastenden verkehr der theoretisch nur auf einem möglichen weg hinauf oder hinunter gekarrt werden kann. ein gefährlicher, schneller verkehr, der in einer "beruhigten" zone stattfindet, die eigentlich auf 40 km/h beschränkt wäre, aber aus mangel an personellen möglichkeiten überhaupt nie kontrolliert wird.( stapo kapo fusion)
es ist zwingend, dass ein solcher autoverkehr zwangsläufig die lebensqualität der umliegenden anwohner reduziert. wo vor nicht langer zeit früh morgens ab und zu ein auto durch die ehemaligen rebberggassen fuhr, donnern heute bereits vor 5 uhr lastwagen durch das verschlafene quartier.
nachts, heulen ambulanzen mit signalhörnern (100db schalldruck) in beide richtungen.bei arbeitsschicht wechsel ist in beiden richtungen eklatant.
was dringend nötig ist, wäre also eine entlastung der route höheweg vogelsang. gestützt auf zahlen einer verkehrs-studie aus dem jahre 2006 ! sahen weder kanton noch stadt handlungsbedarf.angeblich rechnete sich die kosten- nutzen-rechnung nicht, doch inzwischen ist das zentrum mehr als auf das vierfache angewachsen und wächst immer noch weiter.
was dringend nötig ist, wäre eine planung für alternativen im zubringer. entweder einbahn zubringer oder alternativ strassen, mit kostenbeteiligung der zentrums und förderung des öV. in anbetracht, das solche entscheide in der schweiz immer 5 bis 10 jahre brauchen, wäre es mehr als dringend, die sache jetzt an die hand zu nehmen , denn kleiner werden die ansprüche des gesundheitszentrums und deren verwaltung nicht.
nicht zuletzt muss eine vernünftige zufahrtsplanung weiterführend im hinmblick auf den autobahnbau und seinen anschlüssen in der nähe getätigt werden
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in regelmässigen abständen schaltet das bieler spitalzentrum anzeigen im bieler tagblatt, worin sich das spital mit seinen aktivitäten einem breiten publikum vorstellt. selbstverständlich mit dem nötigen nachdruck die eigene qualität und seine zuständigkeit in sachen gesundheit.
das spital vertreibt intern auch eine hauszeitung (à propos) und legt für jeden, den es intressiert einen geschäftsbericht auf, in welchem wir entnehmen dass im beaumontspital 29 nationen oder total 1482 mitarbeiter beschäftigt sind. ( stand 2009)
weiter sind auch, unbesehen des hängigen verfahrens, ein organigramm sowie die bezeichnung der zahlreichen bereiche der internen dienstleistungen aufgeführt.
alles in allem könnte man sagen , eine kleines , gut organisiertes dorf in der stadt, welches für unser wohl und das der eigenen mitarbeiter besorgt ist.
wenn da nicht der standort dieses absurd grossen mega komplexes wäre. das gesundheitszentrum oberhalb der stadt biel welches in seiner eigenen anzeige (s.bild) mit kennzahlen aufwartet, die es zwar für den eigenen betrieb und die leistungen im konkurenzkampf positiv hervorhebt,aber mit keinem wort seine verantwortung gegenüber seinennachbarn erwähnt, dann muss man als anwohner heftig protestieren und den sachverhalt in ein verhältnismässiges,korrigierendes bild rücken.
jährlich 11'000 stationäre und 40'000 (!) teilstationäre oder ambulante patienten, mit 1300 angestellten heisst auch dass auf grund des standortes des zentrums ein enormer verkehr generiert wird, patienten , angehörige, besucher, ärzte, arbeiter fahren täglich durch quartiere, die eigentlich so nie für ein solches verkehrsaufkommen geplant/gebnaut sind. nicht gerechnet der tägliche suchverkehr der studierenden des bieler tech, welches die alte rolexfabrik am höheweg belegt.
der transport mittels öV völlig unbrauchbar und abstrus, denn die paar kurse der städt.busbetriebe schaffen bei weitem das aufkommen nicht, mit dem dünngesäten fahrplan.(sonntags gerade mal alle 32 min einen kurs)
die angrenzenden quartiere leiden auch unter dem permanenten ausbau des zentrums. das letzte baugesuch ist (per zufall?) gerademal genau 1 kubikmeter kleiner als die gesetzlichen auflagen zur bewilligungspraxis fordert. immer grössre mengen material, immer grössere bauvolumen, zement, aushub, handwerker,baustoffe,fahrzeuge, dies alles kommt zusätzlich auf den sonst schon belastenden verkehr der theoretisch nur auf einem möglichen weg hinauf oder hinunter gekarrt werden kann. ein gefährlicher, schneller verkehr, der in einer "beruhigten" zone stattfindet, die eigentlich auf 40 km/h beschränkt wäre, aber aus mangel an personellen möglichkeiten überhaupt nie kontrolliert wird.( stapo kapo fusion)
es ist zwingend, dass ein solcher autoverkehr zwangsläufig die lebensqualität der umliegenden anwohner reduziert. wo vor nicht langer zeit früh morgens ab und zu ein auto durch die ehemaligen rebberggassen fuhr, donnern heute bereits vor 5 uhr lastwagen durch das verschlafene quartier.
nachts, heulen ambulanzen mit signalhörnern (100db schalldruck) in beide richtungen.bei arbeitsschicht wechsel ist in beiden richtungen eklatant.
was dringend nötig ist, wäre also eine entlastung der route höheweg vogelsang. gestützt auf zahlen einer verkehrs-studie aus dem jahre 2006 ! sahen weder kanton noch stadt handlungsbedarf.angeblich rechnete sich die kosten- nutzen-rechnung nicht, doch inzwischen ist das zentrum mehr als auf das vierfache angewachsen und wächst immer noch weiter.
was dringend nötig ist, wäre eine planung für alternativen im zubringer. entweder einbahn zubringer oder alternativ strassen, mit kostenbeteiligung der zentrums und förderung des öV. in anbetracht, das solche entscheide in der schweiz immer 5 bis 10 jahre brauchen, wäre es mehr als dringend, die sache jetzt an die hand zu nehmen , denn kleiner werden die ansprüche des gesundheitszentrums und deren verwaltung nicht.
nicht zuletzt muss eine vernünftige zufahrtsplanung weiterführend im hinmblick auf den autobahnbau und seinen anschlüssen in der nähe getätigt werden
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Dienstag, 22. Februar 2011
einer geht noch
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wenn freiherren lügen, was macht dann dieser herr ?
glaubt er das wirklich, was er da in diesem interview erzählt?
die autolobby, verspricht die freiheit in der mobilität.
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wenn freiherren lügen, was macht dann dieser herr ?
glaubt er das wirklich, was er da in diesem interview erzählt?
die autolobby, verspricht die freiheit in der mobilität.
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registraturvermerk :
des wahnisnns fette beute
Montag, 21. Februar 2011
pädagogisch wertvoll
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wie wir alle wissen , wurde der schweizer svp-politiker hans fehr auf dem weg zum parteitag von vermummten links-autonomen verprügelt.
die polizei verhafteteanschliessend in diesen tagen einen verdächtigen.
die mediale ausschlachtung dieses vorfalles war und ist bekanntlich für die s.v.p. reichsbrandmässig.
nun tauchte ein video auf, das eventuelle rückschlüsse auf das motiv des täters schliessen lässt.
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wie wir alle wissen , wurde der schweizer svp-politiker hans fehr auf dem weg zum parteitag von vermummten links-autonomen verprügelt.
die polizei verhafteteanschliessend in diesen tagen einen verdächtigen.
die mediale ausschlachtung dieses vorfalles war und ist bekanntlich für die s.v.p. reichsbrandmässig.
nun tauchte ein video auf, das eventuelle rückschlüsse auf das motiv des täters schliessen lässt.
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Sonntag, 20. Februar 2011
das andere copy-past
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manchmal hat abschreiben ( neudeutsch copypasten) auch was gutes, vor allem wenn einer wie frank a meyer etwas geschrieben hat, welchem man beipflichten solte. während die einen in dresden gegen rechte auf die strasse müssen, ist in der schweiz das besondere gedankengut der rechtenart omnipräsent.darum steht das folgende zitat,(nicht als fussnote markiert) untenstehend und stammt aus dem sobli. die darin geäuserte ansicht "denkt" sich mit der ansicht von nummer 127.
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manchmal hat abschreiben ( neudeutsch copypasten) auch was gutes, vor allem wenn einer wie frank a meyer etwas geschrieben hat, welchem man beipflichten solte. während die einen in dresden gegen rechte auf die strasse müssen, ist in der schweiz das besondere gedankengut der rechtenart omnipräsent.darum steht das folgende zitat,(nicht als fussnote markiert) untenstehend und stammt aus dem sobli. die darin geäuserte ansicht "denkt" sich mit der ansicht von nummer 127.
.Was ist ein Landesverräter? Ernst S. zum Beispiel war ein Landesverräter. Er hat den Deutschen im Zweiten Weltkrieg Zeichnungen von Schweizer Befestigungsanlagen geliefert. Dafür wurde er erschossen.Landesverräter waren in jener düsteren Zeit auch nazibegeisterte Schweizer, die den «Anschluss» unseres Landes an Grossdeutschland wünschten, ans «Dritte Reich», und ihn politisch betrieben.
Jüngst bezichtigte ein sehr rechtes Wochenblatt Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und Bundesrat Johann Schneider-Ammann des Landesverrates: Sie betrieben den Anschluss der Schweiz an die EU – «Anschluss-Politiker» also beide.
Jüngst erklärte ein sehr rechter Politiker: «Wer in die EU will, ist kein richtiger Schweizer.»
Derselbe sehr rechte Politiker unterstellte dem luxemburgischen Premier-minister Jean-Claude Juncker, er rede über die Schweiz wie einst Hitler und belege damit, wie herablassend das «Grossreich EU» über unser Land denke.
Die enthemmte Sprache von Politikern und Publizisten, die das Geschäft der Schweizerischen Volkspartei betreiben, ist selbstverständlich geworden. Sie wird sogar hingenommen von Politikern und Publizisten, die nicht das Geschäft der SVP betreiben und deren Aufgabe es wäre, die streitfreudige, bislang aber auch anständige politische Kultur zu pflegen.
Die verlorene politische Kultur
Wie ist, wie wäre, wie war diese politische Kultur? Ganz einfach: Der politische Gegner ist kein Feind; auch er will das Gute für die Schweiz, wenngleich auf seine Weise; schon gar nicht ist der politische Gegner ein Landesverräter, wenn er Lösungen sucht für existenzielle Probleme wie beispielsweise das Verhältnis zur EU.Seit bald zwanzig Jahren zerstört die Führung der SVP, sekundiert von rechten bis ganz rechten Journalisten, systematisch diese freundeidgenössische Kultur der Rede und Gegenrede. Ganz besonders bedenkenlos polemisiert der mächtige, weil finanzmächtige Zuchtmeister dieser Partei.
Soll man darüber sinnieren, warum es dem langgedienten Politiker am Gefühl für Fairness fehlt – an Reife? Soll man nach narzisstischen Kränkungen forschen? Soll man beim grossen Philosophen und Soziologen Theodor W. Adorno nachschlagen, in seinen «Studien über den autoritären Charakter»? Nützte es, man müsste es tun.
Doch es ist nutzlos. Besserung ist von ihm und seinen Vasallen nicht mehr zu erwarten. Dagegen müssten diejenigen ein kritisches Bewusstsein entwickeln, die bewundernd jeden diffamierenden Satz aufgreifen und verbreiten – als Worte von besonderem Wert, als politische Botschaft, als Erleuchtung.
Die Mitschuld der Journalisten
Es sind dies Journalisten von Zeitungen, sowohl des Boulevards wie von Blättern, die sich selbst als ganz besonders nobel betrachten, als ganz besonders staatstragend und liberal und kultiviert und demokratisch sensibel. Es sind dies aber auch Moderatoren und Sendeverantwortliche von Radio und Fernsehen, in den letzten Jahren vornehmlich Moderatoren der Debattensendung «Arena».Ja, man ist hingerissen bei den Medien von der Vulgarität und der Böswilligkeit des rechten Populismus. Ja, die Macht zieht Journalisten magisch an, vorab die Macht der Frechheit und der rhetorischen Gewalttätigkeit. Daraus lassen sich am leichtesten sensationelle Artikel zimmern, damit lassen sich mühelos Sendungen mit garantiert hohen Einschaltquoten inszenieren.
Es ist diesen Journalisten gelungen, das vielgestaltige politische Netzwerk der Schweiz zu einer bipolaren Landschaft zu machen: hier die Rechtspopulisten, dort die Classe politique, also der Bundesrat, die anderen Parteien, die Intellektuellen – die «Anschluss-Politiker» und «Landesverräter».
Haben diese Journalisten nur geschrieben und inszeniert, was war? Sind sie nur ihrer Pflicht nachgekommen? Nein, sie haben sich der fragwürdigen Leichtigkeit ihres Berufes hingegeben: Wer Lärm macht, ist eine Story wert, auch wenn der Lärmer seit zwanzig Jahren dieselbe Jeremiade verbreitet.
Und die Politiker, die den populistischen Polemiken nichts entgegensetzen? Auch sie waren, auch sie sind fasziniert von der Geldmacht, die sich in Wortmacht und Parteimacht verwandelt – und die politische Kultur der Schweiz unter Wortmüll erstickt.
Wer hält dagegen? 70 Prozent der Wähler, das ist nicht wenig. 30 Prozent aber, die hinter den Populisten-Listen stehen, sind zu viel. Zu viel, weil die meisten SVP-Wähler honorige, währschafte, gute Schweizer sind, mit Freude am Streit, aber auch fair.
Denn Schweizer sind wir alle. Wir EU-Befürworter. Wir EU-Gegner.
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Donnerstag, 17. Februar 2011
mozärtliches
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ausprobieren hier !
http://www.ifs.tuwien.ac.at/mir/mozart/interaktion.html
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Erstmals wurden dabei die kompletten Werke Mozarts einer rein audio-basierten Analyse unterzogen. Das Verfahren findet die charakteristischen Kernpunkte jedes einzelnen Stückes des weltberühmten Komponisten heraus und versucht die Werke sinnvoll anhand dieser Charakteristika zu organisieren. Was herauskommt ist ein sogenanntes selbstorganisierendes System (Self Organizing Map, SOM), dessen Struktur allein anhand des musikalischen Input bestimmt wird. Das Resultat ist eine Art Landkarte in deren verschiedenen Regionen verschiedene Stile des Komponisten zu finden sind: die Map of Mozart. Die Form der Karte wurde dabei so gewählt, dass sie dem Umriss des faszinierenden Künstlers selbst entspricht.
ausprobieren hier !
http://www.ifs.tuwien.ac.at/mir/mozart/interaktion.html
Mittwoch, 16. Februar 2011
für sie heraus gerissen
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wenn schurnis techniker spielen, dann....
in der neusten ausgabe der zweisprachigen bieler gratiszeitung,, "biel-bienne" wird über eine lobenswerte aktion zum energie sparen berichtet.
unter anderem dokumentieren herr hugi auch den versuch des effizienten energiesparens von madame clottu . symbolisch ist die sympatische bieler musikerin mit ihrem heizkörper (das grüne vor ihr,wo die katze drauf ist) abgebildet. weniger gebildet ist der text des schurnis ( in beiden artikeln der gleiche ?), welcher den artikel fürs bi-bi redigierte. die bildlegende auf jeden fall schlug leider fehl und ist verwirrend, oder die entsprechenden wunderventile am heizkörper sind noch nicht geliefert
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und nun , untenstehend, den gleichn artikel aus der esb-publireportage von energie-effort, biel, bloss mit anderem , richtigem text. ich finde, wenn schon abschreiben dann richtrig....;)
geliefert und montiert wurden dann sicher ventile in anderer leistungsqualität als die oben abgebildeten auf/zu-dreh-dinger...
falls sie also auch noch solche auf&zu-drehdinger an ihren radiatoren haben, fragen sie doch mal ihren fachmann ....
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wenn schurnis techniker spielen, dann....
in der neusten ausgabe der zweisprachigen bieler gratiszeitung,, "biel-bienne" wird über eine lobenswerte aktion zum energie sparen berichtet.
unter anderem dokumentieren herr hugi auch den versuch des effizienten energiesparens von madame clottu . symbolisch ist die sympatische bieler musikerin mit ihrem heizkörper (das grüne vor ihr,wo die katze drauf ist) abgebildet. weniger gebildet ist der text des schurnis ( in beiden artikeln der gleiche ?), welcher den artikel fürs bi-bi redigierte. die bildlegende auf jeden fall schlug leider fehl und ist verwirrend, oder die entsprechenden wunderventile am heizkörper sind noch nicht geliefert
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und nun , untenstehend, den gleichn artikel aus der esb-publireportage von energie-effort, biel, bloss mit anderem , richtigem text. ich finde, wenn schon abschreiben dann richtrig....;)
geliefert und montiert wurden dann sicher ventile in anderer leistungsqualität als die oben abgebildeten auf/zu-dreh-dinger...
falls sie also auch noch solche auf&zu-drehdinger an ihren radiatoren haben, fragen sie doch mal ihren fachmann ....

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Sonntag, 13. Februar 2011
anmut
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über die anmut eines brunnens, der teil des urbanen mobiliars ist, lässt sich gewiss trefflich streiten
ich finde jedoch, solche gemein plätze haben anspruch auf anmut und würde.
und wenn jemand auf die idee kommt, etwas gewachsenes, anmutiges zu erneuern, dann gewiss mit der gleichen beseeltheit, wie es ursprünglich erschaffen wurde.
fehlt dem betreffenden jedoch die kompetenz und es fehlt an der freude zum schönen, dann wirkt ein platz mit einem solchen objekt als spiegel der befindlichkeit des erbauers.
flach, praktisch, zeitlos, klar, clean, leicht zu reinigen , gut zu handhaben, randlos, geräuimig, funktionell, etc ....alles adjektive die so ein ort braucht, um so auszusehen, wie er aussieht.
hätte ein solches ambiente, einen walser, kafka oder andern bekannten schreiberling in seiner zeit wohl auch inspiriert ?
wären sätze, wie:
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So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.schiller
über die anmut eines brunnens, der teil des urbanen mobiliars ist, lässt sich gewiss trefflich streiten
ich finde jedoch, solche gemein plätze haben anspruch auf anmut und würde.
und wenn jemand auf die idee kommt, etwas gewachsenes, anmutiges zu erneuern, dann gewiss mit der gleichen beseeltheit, wie es ursprünglich erschaffen wurde.
fehlt dem betreffenden jedoch die kompetenz und es fehlt an der freude zum schönen, dann wirkt ein platz mit einem solchen objekt als spiegel der befindlichkeit des erbauers.
flach, praktisch, zeitlos, klar, clean, leicht zu reinigen , gut zu handhaben, randlos, geräuimig, funktionell, etc ....alles adjektive die so ein ort braucht, um so auszusehen, wie er aussieht.
hätte ein solches ambiente, einen walser, kafka oder andern bekannten schreiberling in seiner zeit wohl auch inspiriert ?
wären sätze, wie:
«Was wir verstehen und lieben, versteht und liebt auch uns.»dann überhaupt noch möglich gewesen, ich finde, für die kommenden poeten ist es ein verbrechen, der lieblosigkeit derart zu huldigen .
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