Sonntag, 27. Februar 2011

blablabla-blabla

.
.
.
.
.



 wenn  sich die intelligenz eines zwieback mit der von drei metern feldweg paart ist das ergebnis in der bilder folge ersichtlich .
biel altstadt und innenstadt am sonntagmorgen, 10 uhr.....







 .
.
.
.
.

Donnerstag, 24. Februar 2011

zusammenhängend

.
.
.
.
in regelmässigen abständen schaltet das bieler spitalzentrum anzeigen im bieler tagblatt, worin sich das spital mit seinen aktivitäten einem breiten publikum vorstellt. selbstverständlich mit dem nötigen nachdruck die eigene qualität und seine zuständigkeit in sachen  gesundheit.
das spital vertreibt intern auch eine hauszeitung (à propos) und legt für  jeden, den es intressiert einen geschäftsbericht auf, in welchem wir entnehmen  dass im beaumontspital 29 nationen  oder  total 1482 mitarbeiter beschäftigt sind. ( stand 2009)
weiter sind auch, unbesehen des hängigen verfahrens, ein organigramm sowie die bezeichnung der zahlreichen bereiche der internen dienstleistungen aufgeführt.
alles in allem könnte man sagen , eine kleines , gut organisiertes dorf in der stadt, welches für unser wohl und das der eigenen mitarbeiter besorgt ist.






wenn da nicht der standort dieses absurd grossen mega komplexes wäre. das gesundheitszentrum  oberhalb der stadt biel welches in seiner eigenen anzeige (s.bild) mit kennzahlen aufwartet, die es zwar für den eigenen betrieb und die leistungen im konkurenzkampf positiv hervorhebt,aber mit keinem wort seine verantwortung gegenüber seinennachbarn erwähnt, dann muss man  als anwohner heftig protestieren und den sachverhalt in ein verhältnismässiges,korrigierendes bild rücken.
 jährlich 11'000 stationäre und 40'000 (!) teilstationäre oder ambulante patienten, mit 1300 angestellten heisst auch dass auf grund des standortes des zentrums ein enormer verkehr generiert wird,  patienten , angehörige, besucher, ärzte, arbeiter fahren täglich durch quartiere, die eigentlich so nie für ein solches verkehrsaufkommen geplant/gebnaut sind. nicht gerechnet der tägliche suchverkehr der studierenden des bieler tech, welches die alte rolexfabrik am höheweg belegt.
der transport mittels öV völlig unbrauchbar und abstrus, denn die paar kurse der städt.busbetriebe schaffen bei weitem das aufkommen nicht, mit dem dünngesäten  fahrplan.(sonntags gerade mal alle 32 min einen kurs)
die angrenzenden quartiere leiden auch unter dem  permanenten ausbau des zentrums. das letzte baugesuch ist (per zufall?) gerademal genau 1 kubikmeter kleiner als die gesetzlichen auflagen zur bewilligungspraxis fordert. immer grössre mengen material, immer  grössere bauvolumen,  zement, aushub, handwerker,baustoffe,fahrzeuge, dies alles kommt zusätzlich auf den sonst schon belastenden verkehr der theoretisch nur auf einem möglichen weg hinauf oder hinunter gekarrt werden kann. ein gefährlicher, schneller verkehr, der in einer "beruhigten" zone stattfindet, die eigentlich auf 40 km/h beschränkt wäre,  aber aus mangel an personellen möglichkeiten überhaupt nie kontrolliert wird.( stapo kapo fusion)
es ist zwingend, dass ein solcher autoverkehr zwangsläufig die lebensqualität der umliegenden anwohner reduziert. wo vor nicht langer zeit früh morgens ab und zu ein auto durch die ehemaligen rebberggassen fuhr,  donnern heute bereits vor 5 uhr lastwagen durch das verschlafene quartier.
nachts, heulen ambulanzen mit signalhörnern (100db schalldruck) in beide richtungen.bei arbeitsschicht wechsel ist in beiden richtungen eklatant.





was dringend nötig ist, wäre also eine entlastung der route höheweg vogelsang. gestützt auf zahlen einer verkehrs-studie aus dem jahre 2006 ! sahen weder kanton noch stadt handlungsbedarf.angeblich rechnete sich die kosten- nutzen-rechnung nicht, doch  inzwischen ist das zentrum mehr als auf das  vierfache  angewachsen und wächst immer noch weiter.
was dringend nötig ist, wäre eine planung für alternativen im zubringer. entweder  einbahn zubringer oder alternativ strassen, mit kostenbeteiligung der zentrums und förderung des öV. in anbetracht, das solche entscheide in der schweiz immer   5 bis 10 jahre brauchen, wäre es mehr  als dringend, die sache jetzt an die hand zu nehmen , denn kleiner werden die ansprüche des gesundheitszentrums und deren verwaltung nicht.
nicht zuletzt muss eine vernünftige zufahrtsplanung weiterführend im hinmblick auf den autobahnbau und seinen anschlüssen in der nähe getätigt werden



.
.
.
.
.

Dienstag, 22. Februar 2011

einer geht noch

.
.
.
.
 wenn freiherren lügen, was macht dann dieser herr ?
glaubt er das wirklich, was er da in diesem interview erzählt?
die autolobby, verspricht die freiheit in der mobilität.




.
.
.
.
.
.
.
.
.

Montag, 21. Februar 2011

pädagogisch wertvoll

.
.
.
.
.
wie wir alle wissen , wurde der schweizer svp-politiker hans fehr auf dem weg zum parteitag von vermummten links-autonomen verprügelt.
die polizei verhafteteanschliessend in diesen tagen  einen  verdächtigen.
die mediale ausschlachtung dieses vorfalles war und ist bekanntlich für die s.v.p. reichsbrandmässig.
nun tauchte ein video auf, das eventuelle rückschlüsse auf das motiv des täters schliessen lässt.





.
.
.
.

Sonntag, 20. Februar 2011

das andere copy-past

.
.
.
 .
.

manchmal hat abschreiben ( neudeutsch copypasten) auch was gutes, vor allem wenn einer wie frank a meyer etwas geschrieben hat, welchem man beipflichten  solte. während die einen in dresden gegen rechte auf die strasse müssen, ist in der schweiz das besondere gedankengut der rechtenart omnipräsent.darum steht das folgende zitat,(nicht als fussnote markiert) untenstehend und stammt aus dem sobli. die darin geäuserte ansicht  "denkt"  sich mit der ansicht von nummer 127.





Was ist ein Landesverräter? Ernst S. zum Beispiel war ein Landesverräter. Er hat den Deutschen im Zweiten Weltkrieg Zeichnungen von Schweizer Befestigungsanlagen geliefert. Dafür wurde er erschossen.
Landesverräter waren in jener düsteren Zeit auch nazibegeisterte Schweizer, die den «Anschluss» unseres Landes an Grossdeutschland wünschten, ans «Dritte Reich», und ihn politisch betrieben.
Jüngst bezichtigte ein sehr rechtes Wochenblatt Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey und Bundesrat Johann Schneider-Ammann des Landesverrates: Sie betrieben den Anschluss der Schweiz an die EU – «Anschluss-Politiker» also beide.
Jüngst erklärte ein sehr rechter Politiker: «Wer in die EU will, ist kein richtiger Schweizer.»
Derselbe sehr rechte Politiker unterstellte dem luxemburgischen Premi­er-minister Jean-Claude Juncker, er rede über die Schweiz wie einst Hitler und belege damit, wie herablassend das «Grossreich EU» über unser Land denke.
Die enthemmte Sprache von Politikern und Publizisten, die das Geschäft der Schweizerischen Volkspartei betreiben, ist selbstverständlich geworden. Sie wird sogar hingenommen von Politikern und Publizisten, die nicht das Geschäft der SVP betreiben und deren Aufgabe es wäre, die streitfreudige, bislang aber auch anständige politische Kultur zu pflegen.

Die verlorene politische Kultur

Wie ist, wie wäre, wie war diese ­politische Kultur? Ganz einfach: Der politische Gegner ist kein Feind; auch er will das Gute für die Schweiz, wenngleich auf seine Weise; schon gar nicht ist der politische Gegner ein Landesverräter, wenn er Lösungen sucht für existenzielle Probleme wie beispielsweise das Verhältnis zur EU.
Seit bald zwanzig Jahren zerstört die Führung der SVP, sekundiert von rechten bis ganz rechten Journalisten, systematisch diese freundeid­genössische Kultur der Rede und ­Gegenrede. Ganz besonders bedenkenlos polemisiert der mächtige, weil finanzmächtige Zuchtmeister dieser Partei.
Soll man darüber sinnieren, warum es dem langgedienten Politiker am Gefühl für Fairness fehlt – an Reife? Soll man nach narzisstischen Kränkungen forschen? Soll man beim grossen Philosophen und Soziologen Theodor W. Adorno nachschlagen, in seinen «Studien über den autoritären Charakter»? Nützte es, man müsste es tun.
Doch es ist nutzlos. Besserung ist von ihm und seinen Vasallen nicht mehr zu erwarten. Dagegen müssten diejenigen ein kritisches Bewusstsein entwickeln, die bewundernd jeden diffamierenden Satz aufgreifen und verbreiten – als Worte von besonderem Wert, als politische Botschaft, als Erleuchtung.

Die Mitschuld der Journalisten

Es sind dies Journalisten von Zeitungen, sowohl des Boulevards wie von Blättern, die sich selbst als ganz ­besonders nobel betrachten, als ganz besonders staatstragend und liberal und kultiviert und demokratisch sensibel. Es sind dies aber auch Moderatoren und Sendeverantwortliche von Radio und Fernsehen, in den letzten Jahren vornehmlich Moderatoren der Debattensendung «Arena».
Ja, man ist hingerissen bei den ­Medien von der Vulgarität und der Böswilligkeit des rechten Populismus. Ja, die Macht zieht Journalisten magisch an, vorab die Macht der Frechheit und der rhetorischen ­Gewalttätigkeit. Daraus lassen sich am leichtesten sensationelle Artikel zimmern, damit lassen sich mühelos Sendungen mit garantiert hohen Einschaltquoten inszenieren.
Es ist diesen Journalisten gelungen, das vielgestaltige politische Netzwerk der Schweiz zu einer bipolaren Landschaft zu machen: hier die Rechtspopulisten, dort die Classe ­politique, also der Bundesrat, die ­anderen Parteien, die Intellektuellen – die «Anschluss-Politiker» und «Landesverräter».
Haben diese Journalisten nur geschrieben und inszeniert, was war? Sind sie nur ihrer Pflicht nachgekommen? Nein, sie haben sich der fragwürdigen Leichtigkeit ihres Berufes hingegeben: Wer Lärm macht, ist eine Story wert, auch wenn der ­Lärmer seit zwanzig Jahren dieselbe Jeremiade verbreitet.
Und die Politiker, die den populistischen Polemiken nichts entgegensetzen? Auch sie waren, auch sie sind ­fasziniert von der Geldmacht, die sich in Wortmacht und Parteimacht verwandelt – und die politische Kultur der Schweiz unter Wortmüll erstickt.
Wer hält dagegen? 70 Prozent der Wähler, das ist nicht wenig. 30 Prozent aber, die hinter den Populisten-Listen stehen, sind zu viel. Zu viel, weil die meisten SVP-Wähler honorige, währschafte, gute Schweizer sind, mit Freude am Streit, aber auch fair.
Denn Schweizer sind wir alle. Wir EU-Befürworter. Wir EU-Gegner.
 .
.
.
.
.

Donnerstag, 17. Februar 2011

mozärtliches

.
.
.
.

Erstmals wurden dabei die kompletten Werke Mozarts einer rein audio-basierten Analyse unterzogen. Das Verfahren findet die charakteristischen Kernpunkte jedes einzelnen Stückes des weltberühmten Komponisten heraus und versucht die Werke sinnvoll anhand dieser Charakteristika zu organisieren. Was herauskommt ist ein sogenanntes selbstorganisierendes System (Self Organizing Map, SOM), dessen Struktur allein anhand des musikalischen Input bestimmt wird. Das Resultat ist eine Art Landkarte in deren verschiedenen Regionen verschiedene Stile des Komponisten zu finden sind: die Map of Mozart. Die Form der Karte wurde dabei so gewählt, dass sie dem Umriss des faszinierenden Künstlers selbst entspricht.


 ausprobieren hier !

http://www.ifs.tuwien.ac.at/mir/mozart/interaktion.html

Mittwoch, 16. Februar 2011

für sie heraus gerissen

..
.
.
.

wenn schurnis techniker spielen, dann....



in der neusten ausgabe der zweisprachigen bieler gratiszeitung,, "biel-bienne"  wird über eine lobenswerte aktion zum energie sparen berichtet.
unter anderem dokumentieren herr hugi auch den  versuch des effizienten energiesparens von  madame clottu . symbolisch ist die sympatische bieler musikerin mit ihrem heizkörper (das grüne vor ihr,wo die katze drauf ist) abgebildet. weniger gebildet ist der text des schurnis ( in beiden  artikeln der gleiche ?), welcher den artikel fürs bi-bi redigierte. die bildlegende auf jeden fall schlug  leider fehl und ist verwirrend, oder die entsprechenden wunderventile am heizkörper sind noch nicht geliefert
.







und nun , untenstehend,  den gleichn artikel aus der esb-publireportage von energie-effort, biel, bloss mit anderem , richtigem  text. ich finde, wenn schon abschreiben dann  richtrig....;)






geliefert und montiert wurden dann sicher ventile in anderer leistungsqualität als die oben abgebildeten auf/zu-dreh-dinger...





falls sie also auch noch solche auf&zu-drehdinger  an ihren radiatoren haben, fragen sie doch mal  ihren  fachmann ....



..
.
.
.
.

Sonntag, 13. Februar 2011

anmut

.
.
.
.
.
So wie die Anmut der Ausdruck einer schönen Seele ist, so ist Würde der Ausdruck einer erhabenen Gesinnung.
schiller





über die anmut eines brunnens, der teil des urbanen mobiliars ist, lässt sich gewiss trefflich streiten 

ich finde jedoch, solche gemein plätze haben anspruch auf anmut und würde.
und wenn jemand auf die  idee kommt,  etwas gewachsenes, anmutiges zu erneuern, dann gewiss mit der gleichen  beseeltheit, wie es ursprünglich erschaffen wurde.








fehlt dem  betreffenden jedoch die kompetenz und es fehlt an der freude zum schönen, dann  wirkt ein platz mit einem  solchen objekt  als spiegel der befindlichkeit des erbauers.




flach, praktisch, zeitlos, klar, clean, leicht zu reinigen , gut zu handhaben, randlos, geräuimig, funktionell, etc ....alles adjektive die so ein ort braucht, um so auszusehen, wie er aussieht.




hätte ein solches ambiente, einen walser, kafka oder andern  bekannten schreiberling in seiner zeit wohl auch inspiriert ?
wären sätze, wie:

«Was wir verstehen und lieben, versteht und liebt auch uns.»
 dann überhaupt noch möglich gewesen, ich finde, für die kommenden  poeten ist es ein verbrechen, der lieblosigkeit derart zu huldigen .

.
.
.
.

Freitag, 11. Februar 2011

fresas

.
.
.
.
.

verfrüht sind sie wieder in den verkaufsgestellen der grossverteiler. die fresas, die spanischen erdbeeren
  noch bleich, geschmacklos und überteuert, aber der konsument kann zu greiffen .





doch brauchen wir das  wirklich?
 brauchen wir eine solche   resourcen verschlingende  verrücktheit ?






plastik tunnel, die sogar bei uns das wetter beinflussen .










  selbst aus dem all ist es noch sichtbar.





und mittendrinn leben (vegetieren) illegale einwanderer, die illegal arbeiten, aber voll legal  ihr geld hergeben müssen




 einfach damit wir  das ganze jahr frische erdbeeren , spargel, tomaten bananen  was weiss ich haben  .
 eigenartig oder



wie war es doch schön, als  das alles noch   geregelt  wart.



.
.
.
.

Mittwoch, 9. Februar 2011

mit der zukunft

.
.
.
.
.
Z U K U N F T  so hell wie eben,



ich sags mit der frau berg:




Ein Dauerton in allen Hirnen 

aus SPIEGEL ONLINE Von Sibylle Berg

Ich glaube nicht an Gott. Und beneide Menschen, die religiös sind. Haben Sie eine Idee, an was ich noch glauben kann?

Ein gepflegter Glaube erleichtert das Leben, denn er will nicht hinterfragt werden, er will nur...da sein. Wenn man sich in Wahnvorstellungen steigert, kann man den Glauben reden hören, er verlangt dann Rituale vom Gläubigen.

Ich glaube unbedingt an den überlegenen Sieg des Kapitalismus und das Ausbleiben einer Alternative. Unsere Städte werden sich im Zuge der Globalisierung so ähneln, dass wir die Wohnung, sofern wir noch eine haben, die wir bezahlen können, nicht mehr verlassen müssen. Die Städte bestehen aus Trikotagengeschäften, die alle dasselbe verkaufen, sie bestehen aus Büros, die nichts mehr herstellen außer Werbekampagnen für Schweinegrippe-Impfstoffe.

Ich glaube an die Gehirnwäsche, an enthaarte sportliche Männer und Frauen, die durch die immergleichen Innenstädte federn, um ihrem Konsumentenvertrag korrekt nachzukommen. Wer Krebs hat, kann nicht shoppen, wer übergewichtig ist, braucht die doppelte Dosis Schweinegrippe-Impfstoff.

Ich glaube an die Macht des Internets, an Wikipedia, den kleinsten gemeinsamen Nenner, Wissen aus Hirnen guter Konsumenten, die, um noch etwas zu fühlen, mit nackten Ärschen auf weißen Plastikstühlen sitzen und sich Mittelmaß ausdenken, das so von Mitarbeitern der Presselandschaft, die blüht, wie eine Sommerwiese, abgeschrieben und kolportiert werden kann. Ein wundervoller Dauerton in allen Hirnen! Wie ein Leib bewegt sich der Volkskörper, der in Beschäftigungsverhältnissen verwahrt wird.

Ich glaube an die Gestaltung der Arbeitsplätze unter Zuhilfenahme von Erkenntnis-Tools. Mit nur einem Zentimeter mehr Platz und einer Grünpflanze kann das Huhn zu höheren Leistungen animiert werden.

Unbedingt glaube ich an die positive Wirkung von Fernsehräten, die sich aus Vertretern der Wirtschaft und der Kirche zusammensetzen.

Ich glaube, da ist noch viel Spielraum zwischen unserem Ist-Zustand und den Anforderungen unserer Gesellschaft. Da liegt noch was drin. Da fallen noch zu viele raus, durch Fettleibigkeit und Depressionen, obgleich ich daran glaube, dass mit der Früherkennung psychischer Auffälligkeiten und deren Behandlung bereits im Kindesalter einige der groben Ausfälle des Human-Materials verhindert werden können.

Ich glaube fest daran, dass jedem Kind eine Behandlung seiner psychischen Auffälligkeiten zusteht.

Ich glaube an eine wunderbare Zukunft!  =
 .
.
.
..

Dienstag, 8. Februar 2011

match null

.
.
.
.
wie man dies wohl im sport nenne würde ?


Bern und Brüssel wollen Paketlösung (Politik, Schweiz, NZZ Online)

8. Februar 2011, 17:07, NZZ Online

Bundespräsidentin Calmy-Rey und EU-Kommissionspräsident Barroso haben sich darauf geeinigt, die Konturen einer allfälligen Paketlösung für die offenen Fragen des bilateralen Verhältnisses von einer gemischten Expertengruppe ausloten zu lassen. Die Arbeiten sollen sehr bald in Angriff genommen werden. Peter Winkler aus Brüssel berichtet.

Peter Winkler, Brüssel
Nach einem gemeinsamen Arbeitslunch im Berlaymont-Gebäude der EU-Kommission traten Calmy-Rey und Barroso gemeinsam vor die Presse. In ihren Erklärungen und Antworten auf Journalistenfragen blieben sie relativ unverbindlich, was wohl als Zeichen gedeutet werden kann, dass in wichtigen Themen die Standpunkte noch weit auseinander liegen.

Solidere Basis finden

Beide unterstrichen, wie wichtig das gemeinsame Verhältnis auf wirtschaftlichem Gebiet sei. Für Barroso ist eine weitere Vertiefung oder Dynamisierung der bilateralen Beziehungen aber davon abhängig, dass dafür eine «stabilere, solidere Basis» gefunden werden müsse – eben genau deshalb seien die institutionellen Fragen so wichtig.

Anzeige:

Die EU sei bereit für einen qualitativen Sprung, dafür brauche es aber «klarere, homogenere Regeln», mit denen sich die Schweiz und die EU auf gleicher Augenhöhe begegnen könnten.
Es ist spätestens seit letztem Sommer bekannt, dass die EU in die bilateralen Abkommen künftig Mechanismen einbauen will, welche für eine homogene Interpretation und Auslegung der Abkommen garantieren. Zugleich sollen sie an den ständig sich weiter entwickelnden Gesetzesbestand der EU anpassen, und schliesslich verlangt die EU auch eine gerichtliche Instanz, die im Streitfall angerufen werden kann.

Heikle Fragen

Seit dem Sommer versuchte eine gemeinsame Arbeitsgruppe auf diesem Gebiet die Positionen und allfällige Auswege abzustecken. Barroso würdigte diese Arbeit, und man will nun darauf aufbauen. Er sei sich bewusst, dass damit heikle Fragen verknüpft seien. Er wünsche sich aber, sagte der Kommissionspräsident, dass die Schweiz und die EU das volle Potenzial ihrer Beziehungen ausschöpfen könnten. Ungesagt, aber mitgemeint blieb, dass dies nicht passieren werde, falls eine Einigung der institutionellen Fragen  ausbleiben sollte.

Grenzen der Bilateralen erreicht

Barroso unterstrich aber, die natürlichen Grenzen im bilateralen Verhältnis seien erreicht. Dies hätten auch die 27 Mitgliedstaaten in den Ratsschlussfolgerungen vom letzten Dezember klargemacht. Bundespräsidentin Calmy-Rey wies auf den Widerspruch hin, dass die Schweiz zwar mitten im Herzen Europas liege, am EU-Binnenmarkt und dem Schengenraum weitgehend teilnehme, in der Frage der Institutionen aber ein Drittstaat geblieben sei.
Man wolle nun einen gesamtheitlichen, koordinierten Ansatz weiterverfolgen – ein Code-Wort für eine Paketlösung – und diesen auch vertiefen. Wie weit sie Barroso die möglichen Konturen einer solchen Paketlösung schon vorzeichnete, blieb unklar. Aus EU-Kreisen hiess es dazu, die Bundespräsidäntin habe drei Pfeiler eines möglichen neuen Pakets skizziert: die sektoriellen Abkommen, über die zurzeit oder in absehbarer Zukunft verhandelt wird, die Steuerfragen und die institutionellen Fragen. Weitergehende Details werden möglicherweise später am Abend bekannt, wenn Calmy-Rey eine eigene Pressekonferenz gibt.

Institutionelle Fragen entscheidend

Aus EU-Kreisen hiess es weiter, Barroso habe der Bundespräsidentin sehr klar gemacht, dass eine Paketlösung zwar nicht abgelehnt werde. Es müsse aber klar sein, dass die institutionellen Fragen darin einen zentralen Platz einnähmen, nicht nur darum, weil sie in alle künftigen bilateralen Abkommen hineinstrahlen sollen – eine Rückwirkung auf bestehende Abkommen wird offenbar nicht ins Auge gefasst –, sondern auch, weil sie für das Gedeihen des gesamten bilateralen Verhältnisses entscheidend seien.
Copyright © Neue Zürcher Zeitung AG
Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von NZZ Online ist nicht gestattet.

Excerpted from Bern und Brüssel wollen Paketlösung sondieren (Politik, Schweiz, NZZ Online)http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/exzellente_beziehungen_noch_verbessern_1.9415048.htmlO

.
.
.
.

Montag, 7. Februar 2011

informationspunkt

.
.
.
.
so ein info punkt ist manchmal etwas  sehr praktisches, weil er versucht, zu informieren .





manchmal aber auch, wirkt er ungewollt über ein thema welches,einem auf der zunge liegt.
wie hier wegen des wahnsinns akw.




für akwgegner also  ideal , sich mit zu teilen ..

 und am besten gleich den strom gut anketten .

.
.
.
.

Samstag, 5. Februar 2011

der gute schnitt

.
.
.
.
 immer wieder gern genommen, herrenschneiden , was im schnitt zwar auf geht, aber oft  faslch verstanden wird.








.
.
.
.
.

Mittwoch, 2. Februar 2011

stadtrundfahrt

.
.
.
.
 neu ist es nun  möglich in diversen  schweizer städten  via göögle-streetview herum zu kurven .
die applikation  nennt sich  " videostreetview " und ruckelt recht  sehrbar durch die gassen und strassen  der  seitlich auf geführten  auswahl
für biel -  bienne reicht es eine der  unter  "BE "  auf geführten strassenzüge anzuwählen  und schon geht es im  videofenster los.





 
Kanalgasse BE
 
 









allerdings sind die aufnahmen ca 10 monate alt, aber trotzdem, so für  neugierige, ein schönes spiel zeug.

.
.
.
.


Montag, 31. Januar 2011

max frisch, architekt

.
.
.
.
Die Architektur der Micky Maus
In einer bisher unveröffentlichten Polemik ärgert sich Max Frisch über die damals aktuelle Architekturproduktion. Der ungefähr 1985 entstandene Text in einer gekürzten und leicht bearbeiteten Fassung.



1/5 «Architektur als Konditorei in Eisenbeton»: Max Frisch hatte nicht nur Freude an der Architektur.
Was da vor meinem Fenster entsteht, nämlich der neue S-Bahnhof Stadelhofen, langsam nach drei Jahren verraten sich die ersten architektonischen Formen. Es wird lustig werden: Ornamentik ohne jeden Zusammenhang mit der technischen Konstruktion. Aber machbar ist ja fast alles; warum soll man es lassen. Architektur als Konditorei in Eisenbeton.
Der Aufbruch ins Beliebige. Die Form bedarf keiner Rechtfertigung. Die Baugeschichte als Supermarkt: Man bedient sich nach Belieben. Die Formen sind nicht gemeint als Ausdruck einer Konstruktion. Sondern als Dekoration, also unverbindlich. Frei von historischem Bewusstsein. Der Architekt kann sich bei [Andrea] Palladio bedienen oder bei mittelalterlichen Giebelbauten oder wo immer. So frei ist er allerdings auch nicht, scheint es; wo man seine architektonischen Anleihen macht, das unterliegt der Mode. Die postmoderne Architektur ist nicht ein neuer Stil, sondern ein Ausverkauf, der ja nicht ohne Euphorie ist. Es gibt eine Euphorie vor dem Bankrott.
[. . .]


 
Inwiefern die postmoderne Architektur, die sich so apolitisch gibt, so munter und unverbindlich, wenn sie Formen aus allen Epochen entlehnt, und frei von jedem geschichtlichen Bewusstsein, ihrerseits Ausdruck unserer Epoche ist. Ihre Ästhetik entspricht der Anti-Aufklärung, die politisch an der Macht ist. Wir sollen oder wollen uns nicht bewusst sein, welchen gesellschaftlichen Kräften wir unterworfen sind; es gibt Arbeitgeber und Arbeitnehmer, ja, aber Klassenbewusstsein ist unerwünscht. Ein Architekt, der ein liebenswürdiger Mann ist, weiss in guten Treuen nicht, warum seine Arbeit politisch sein soll oder ist; er ist ein Künstler . . .
Was soll einen Architekten hindern, zum Beispiel romanische Bögen zu bauen aus Eisenbeton oder ein andermal vielleicht gotische Spitzbögen? Man kann technisch sozusagen alles; je freier die Bauherrschaft, umso freier der Architekt.
Und was kein Wunder ist: Das Kapital liebt die Postmoderne auf Anhieb. Es will ja nicht durchschaubar werden, das Kapital, es braucht die Verschleierung. Ob es der Bundesrat ist, der die Schweiz regiert, oder das Kapital, die Banken, die Konzerne etc., wen geht es etwas an! Eine Fassade ist eine Fassade ist eine Fassade, und was dahinter ist, das weiss die Lobby.
Eine Architektur, deren Formen beliebig sind, nicht entwickelt aus einer technischen oder betrieblichen Funktion, sondern aufgesetzt, das ist natürlich genau die Architektur, wie die politische Anti-Aufklärung sie braucht. Insofern leben wir in einem Paradies für flotte Künstler. Erlaubt ist nicht nur, was gefällt; erlaubt ist auch, was bezahlt wird.
Warum also soll das Hochhaus eines amerikanischen Trusts nicht eine Pforte haben, so hoch etwa, dass ein Tyrannosaurier, das grösste Untier, das es auf unserem Planeten je gegeben hat, sich beim Eintritt nicht ducken müsste? Eine Ästhetik, die uns das Unmass verbieten würde, ist zurzeit nicht im Kurs. Wieso erinnern postmoderne Bauten gelegentlich an die Zeiten des Faschismus? Und dabei reden unsere Architekten, weiss Gott, durchaus apolitisch. Oder allenfalls liberal; je weniger Staat, umso besser.
[. . .]



Zur Flucht in den Infantilismus: Das zeigte sich allerdings schon vorher, der unaufhaltbare Durchbruch der MickeyMouse, lasst uns wie die Kinderchen werden, um nicht wissen zu müssen, was um uns und mit uns vorgeht, Disney-Land, ich habe es mir in Kalifornien angesehen – Mickymaus als Urahn der Postmoderne, das wage ich natürlich nicht zu behaupten, ich meine es nur.
[. . .]



Funktionalismus! Als ich Architektur habe studieren dürfen – die Eidgenössische Technische Hochschule, die berühmte, war gar keine gute Schule damals, ausgenommen Professor [Otto Rudolf ] Salvisberg [1882–1940], der alles andere als ein akademischer Lehrer war, kein Professor auf dem Katheder, sondern eher ein Meister im alten Sinn, dem man als Schüler abgucken muss, wie man es macht – und als ich zum Entwerfen kam, zuerst als Angestellter und später selbständig, war es Mode, dass man formale Bedürfnisse, denen man nachgab, rationalisieren musste: Form durfte keinesfalls ein blosser Einfall sein, eigentlich überhaupt kein Einfall, sondern sie ergab sich schlichterdings aus der betrieblichen Funktion, die der Bau zu erfüllen hatte, und aus dem Material usw.
[. . .]



Und wenn ich selber etwas entworfen habe, schwindelte ich genauso. Wozu? Ich habe das steile Bedürfnis nach einem Steildach. Das ist auf meinem Reissbrett auch schon gezeichnet, aber nun brauche ich noch die Gründe dafür, warum es nur ein Steildach sein darf und kann, und Gründe können noch so vage sein, aber ich muss sie mir selber vortragen. Was für ein Krampf! Es konnte vorkommen, dass mein Entwurf mich überzeugte, und ich war keineswegs bereit, diesen Entwurf wesentlich zu ändern, aber ich brauchte einfach Gründe, um meinem Entwurf zu erlauben, dass er mich überzeugte, und seien diese Gründe noch so faul.
Funktionalismus als Geschwätz! – Von daher verstehe ich die Befreiung, wenn ein Architekt sich nicht fragen muss: warum ein Kreisrundfenster? Es erübrigt sich sogar die Frage: Warum nicht? Und was kann er denn dafür, wenn seine Studenten, sobald in ihren Entwürfen so etwas wie ein Fenster vonnöten ist oder auch nicht vonnöten, scharenweise zum Zirkel greifen – Mysterium der Mode.
[. . .]



Ohne Zweifel (ich will ja nicht missverstanden werden, Herrgott nochmal) ist die Postmoderne sozusagen eine Befreiung, zumindest eine Enthemmung. Ist das vielleicht nichts? Seit sich als Postmoderne bezeichnet, was ohnehin der FalI ist, wimmelt es von Talenten. Ich bin durch die Halle unserer Hochschule gegangen, wo die Diplom-Projekte ausgestellt sind; wo die Ästhetik der Aufklärung gekündigt ist, gibt es eigentlich keine Stümper mehr, auch wenn sich die Anzahl der Studenten verzehnfacht; jedermann hat ein Anrecht auf Unwissen, ja, wie der Professor auch.
wie viel den Staat (die Steuerzahler aller Stufen) jeder dieser Studenten kostet, das ist hier keine Frage. Je weniger Staat, umso besser! Und soweit ich noch Pläne lesen kann, so sehen sie denn auch aus: Architektur als mehr oder weniger gekonnte Dekoration des gesellschaftlichen Status quo. Ist Architektur immer devot gewesen? [. . .] Niemand wird bestreiten, dass das Funktionalismus-Credo seine schlimmen Ergebnisse hatte: Die Öde von Siedlungen, die alle wie eine Hühnerfarm aussehen, die sture Öde von Verwaltungsbauten – es musste sich etwas ändern! Es entstanden immer weniger gute Bauten.
Eine Architektur-Revolte war fällig, kein Zweifel, eine Revolte gegen den Schematismus, der sich auf Funktionalismus hinausredet und tatsächlich nur auf einem Mangel an Form-Fantasie beruht. – Andererseits: Wenn ich nach Jahren wieder vor dem Seagram-Building [von Ludwig Mies van der Rohe in New York] stehe
[. . .]



; die Fassade ist klar und dabei nicht geheimnislos. Ringsum stehen andere Hochhäuser aus dem gleichen Material: trostlos. Was macht den Unterschied? Offenbar ergibt sich Form nicht eo ipso aus der statischen Funktion; das ist mit dem Funktionalismus-Credo auch nie gemeint worden. Das wäre denn auch die Annullierung der Architektur. Gemeint ist eine Architektur, die Form zustande bringt, ohne zu verhehlen, was an einem Bau trägt und was getragen wird und wie. Eine Architektur nicht ohne Formspiel, aber sie zeigt dabei, was die Statik fordert und was unabdingbar ist, damit ein Hochhaus nicht wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
[. . .]



Die Fassade ist keine Verkleidung, keine Larve, keine Faxe, sondern sie macht einsichtig; das Gebäude verbirgt sich nicht hinter der Fassade, sondern die Fassade macht das Gebäude sozusagen offenkundig. Oder sagen wir: lesbar. Das verstehe ich unter Architektur, gleichgültig, in welcher Stilepoche. schaft gar nicht passen kann, die wie unsere heute gesellschaftliche Kräfte nicht mehr beim Namen nennt, die nicht wissen mag, was da trägt und was da getragen wird, oder politisch: wer da ausbeutet und gewinnt und wer da ausgebeutet wird.
Wo die Schönheit eines Gebäudes sich nicht mehr aus der Transparenz ergibt, muss sie als Ornament aufgesetzt werden, als beliebiges Ornament, als Coiffure. Die Formen, da sie eben beliebig und nichtssagend sind, müssen verblüffen. Das ist ein Merkmal der Postmoderne: Sie verschleiert, sie täuscht vor und braucht das Verblüffende, um nicht haftbar zu werden. Das Verblüffende ist für jede Mode unerlässlich; der Stil, im Gegensatz zur Mode, verblüfft nicht, sondern überzeugt. Die Postmoderne ist kein Stil, sie bringt nicht zur sinnlichen Erscheinung, was gesellschaftlich der FalI ist, und versucht es nicht einmal, im Gegenteil, sie verziert eine Gesellschaft, die sich selbst nicht erkennen will, und ist politisch, ohne es wissen zu wollen: als Bauweise einer Epoche der Anti-Aufklärung.
(Tages-Anzeiger)


.
.
.
.

Samstag, 29. Januar 2011

vorsintflutlich

.
.
.
.
manche kleinigkeiten im leben  bleiben einfach gleich. während  sich rund um uns alles in rasender  geschwindigkeit verändert, gibt offenbar unscheinbare dinge die offenbar dem fortschritt entgangen sind .
dinge wie zum beispiel unsere klobigen, unförmigen steckdosen und stecker. der weil sich im multimedia bereich alles verkleinert, bleiben  diese urtümliche elektrischen verbindungen  konstant  gleich riesig und unförmig.
aber die rede ist hier jetzt nicht  von  den 220v kupplern, sondern von einem obligaten ausstattungsteil am fahrzeug.
myriaden von designern, stylisten und architekten kümmern sich um das aussehen  eines  autos welche wir dann irgendwo beim autohändler nach einem strengen verfahren auswählen in  dem wir das angebot  mit a. der farbe ,  b. dem interieur und nicht zu letzt c. über den preis einschränken um an unseren traum zu gelangen.
 erst dann geht unser wunschwagen in die bestelleung, und immer haben wir den  wagen  in seiner  urform wie wir ihn  im prospekt oder als ausstellungsmodell im show romm  sahen im kopf.

dann endlich kommt der grosse tag , wir pilgern in die autowerkstatt um unser baby abzuholen .
 der chef persönlich  überreicht uns zeremoniell die autoschlüssel und wir geben  ihm als letzte handlung vor der dev. übernahme unsere kennzeichen  der zulassungstelle.

nummernschilder !





genau die meine ich. es gibt nichts vorsintflutliches als diese überdimensionierten, hässlichen, aluscheiben,  die jeder an seinen fahrbaren untersatz von amtes wegen  anbringen muss.




wenn man sich  vorstellt, man  kauft  ein auto für zig tausend. man wählt aus, wägt ab, vergleicht. die menge an optionen, sonderausstattungen paketen und spezial anfertigungen, und dann muss man wie anno dazumal, diese  blechernen erkennungszeichen an den  wagen anbringen .

  wie würde es aussehen, wenn bei einer  präsentation an einem  konzeptwagen  so ein  urtümliches nummernschild an gebracht wäre,  der ganze  aufwand an  studien wäre  komplet  umsonst gewesen , der optische effekt völlig daneben .





 wie die schaufel  des schneepfluges klebt das amtliche nummernschild  an unsern  autos, wobei es längst alternativen gäbe




wie gesagt,  manchmal halten sich  solche dinge  über generationen hinweg, unbemerkt,  unbeachtet.
und das schärfste...es soll  autofahrer geben , die für diese kuchenbleche tausende ausgeben um anschliessend die ebenso sauteure karrosse zu  verunstalten  


.
.
.
.

Freitag, 28. Januar 2011

noch n' zusammenhang

.
.
.
.
.nach studien der uni zürich, liegt die schweiz  am untern  ende des mittelmasses als demokratie.






ob dies im zusammenhang mit den neusten entwicklungen  im bereicherungs-sektor zusammen haengt ?
china "wünscht" von uns wie die voraussetzungen zur vertrags erfüllung auszusehen haben, was wir ( laut) sagen  dürfen und bald auch  was wir denken wollen  dürfen ?




danke herr schneider-ammann, dass sie das tor zum osten  weit aufstossen.(sarkasmus ende.)






«Soziale Themen können sehr komplex sein», sagte der Minister. China sei bereit darüber zu sprechen, solange ein direkter Bezug zur Wirtschaft ersichtlich sei. Sollte dies nicht der Fall sein, würde der Verhandlungsprozess bedeutend verzögert. «Das wäre unfair für Schweizer Unternehmen», warnte Chen.


.
.
.
.