Dienstag, 23. März 2010

lebensqualität

kleines bilderrätsel . . .


 











und hier die genaue definition dieses N I C H T S .......und das seit 2007!


quelle:bielertagblatt

Sonntag, 21. März 2010

der lenz



gestern am  21. märz 2010, um 18 uhr 32 übersprang die sonne den äquator und somit wurde es in unsern breitengraden frühling.
heute schleichen  dicke nebelschwaden durch die jurahügel und bestärken dieses freudige, erwartungsvolle gefühl.
sollte man da nicht eine PUK einsetzten ?

Freitag, 19. März 2010

verhältnis-blödsinn

ein 13 jähriger  knabe (ministrant)  muss im auto im kindersitz sitzen wenn der erziehungsberechtigte ihn  an den schiesskurs bringt und darf kein killerspiel spielen, jedoch  macht die industrie für ihn extra kleine  kondome....


....oder hab ich da wieder etwas nicht begrifen?


doch noch ?

ich glaube, es wird doch noch etwas mit dem frühling, das jahr !

das rot in unserer stadt

Samstag, 13. März 2010

der frühling kommt nie

 hammer-winter und kein ende.

Trübe Aussichten: Es wird bis Montag schneien und kalt sein. Wann wird es endlich wieder wärmer? Noch lange nicht, sagt Klimatologe Thomas Schlegel von Meteo Schweiz.
aber oha !
das ist ja  vom letzten jahr.....

langsam schlägt sich die kälte in allen bereichen des täglichen lebens nieder.
auch das bafu meint dazu :

 Auch in Zukunft werden sich die Folgen der klimatischen Veränderungen bei uns stärker bemerkbar machen als in anderen Regionen. UMWELT ist Leuten begegnet, die den schleichenden Wandel schon jetzt in ihrem Berufsalltag spüren.

aber  was reg ich mich auf,  grübel oder  lese in fachchinesisch  geschriebene artikel.
wir haben doch   SF  Meteo Schweiz,  hier lernt man uns in einfachen worten, das warum,  wie und weswegen:

Die Sonne hat keinen Einfluss auf die Temperatur. Zu diesem Schluss könnten Ausserirdische kommen, wenn sie am ersten März in der Schweiz gelandet wären.

solangsam  verwirrt mich das ganze. vorsorgen  heisst die devise .....

so oder  ähnlich  werde ich nächsten winter gegen die kälte ankämpfen ...

Mittwoch, 10. März 2010

heute beim deutschen dicounter gesehen.
(in östereich= hofer)




die blumen des glückes und der harmonie.
es gibt sie also tatsächlich , die wissenschaft des sheng-fui.

erhältlich waren auch blumen  für die harmonie, reichtum, erfolg und glück.

Dienstag, 9. März 2010

erwischt ....

frage:  wie fotografiere ich ein eichhörnchen aus der nähe ?



antwort: so !

Montag, 8. März 2010

einer geht noch

 


nach 25 jahren harter detailhändler arbeit, verschwindet eine weitere ikone aus dem stadtbild.
franco (caradonna) frutto zeiht sich aus dem aktiven händlerleben zurück.
 nach cataldo, ledermann und vielen weiteren, ein zeichen des niedergangs vom unabhängigen einzelhändler in mittleren kleinstädten.
vielleicht wird das reformhaus durch ein sportbekleidungsgeschäft oder einen handyladen ersetzt. 
die bahnhofstrasse ähnelt immer mehr diesen gesichtslose durchschnitts ladenstrassen, wie sie überall in europas städten zufinden sind.

alles gute  franco, ciao a tutti

Freitag, 5. März 2010

auto-götzen-kult



die zeit des mobilitäts-tempel-dienst ist wieder angebrochen .
in genf  wir dem  fahrbaren blech/kunststoff/leder götzen gehuldigt.



ob schön oder hässlich alle sind sie da,
ob futuristisch , zukunftsweisend oder banal alltäglich


alle sind sie da,  grün und problemlos,

Donnerstag, 4. März 2010

viererbande

Wenn jemand sucht, dann geschieht es leicht, dass sein
Geist nur noch das Ding sieht, das er sucht - dass er
nichts zu finden, nichts in sich einzulassen vermag,
weil er immer nur an das Gesuchte denkt, weil er ein
Ziel hat, weil er vom Ziel besessen ist. Suchen heißt:
ein Ziel haben. Finden aber heißt: frei sein, offen stehen,
kein Ziel haben. 
Hermann Hesse - Aus Siddhartha


 

versuchen diese vier den schein zu wahren, den  sie  auch ausstellen ?
(es ist nicht die sache selbst, es ist die art und weise, die mich stört!) 






Wohl dem, der gelernt hat, zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann.
Zitat von Friedrich Schiller

(es ist nicht die sache selbst, es ist die art und weise, die mich stört!) 

wölfe unter uns ?

 

flüchtig betrachtet, im vorübergehen bin ich unschlüssig ob diese plakatwand eine anspielung auf die politik oder die soziologie sein könnte, jedenfalls ist die bildanordnunge wohl eher zufällig, da weit und breit kein schaf zusehen ist .

Mittwoch, 3. März 2010

wach rütteln

offensichtlich hat das starke erdbeben in chile die erdachse verschoben.
ganze 1,26 mikrosekunden hatt sich der ablauf des tages  gegen abend hin verschoben.
 vorgängige beben haben schon früher die geometire der erde bis zu 9 mikrosekunden verändert.
Mit dem zusätzlichen Drall macht die Erde ein wenig Geschwindigkeit gut. Der Mond bremst ihre Umdrehung stetig ab, die Anziehungskraft des Trabanten wirkt wie ein Bremsklotz. Die astronomische Zeit fällt gegenüber der Zeit der Atomuhren daher stetig zurück. Früher kreiselte die Erde deutlich schneller, Urzeit-Wesen lebten in 23-Stunden-Tagen.

verängstigt, durch diese naturphänome stellen sich mir sofort zahlreiche fragen :

   - welche auswirkungen hat das auf meine lebensdauer ?
   - wer bezahlt mir die differenz vom stromverbrauch, wenn ich abends eher licht machen muss?
   - wo kann ich meine  badezimmerwaage justieren lassen? ( auswirkung auf metrisches-system)
   - wer über nimmt die kosten  der ziffferblat anpassung ?
   - wird mir übel bei erhöhter  erdumdrehung?
   - was sind die auswirkungen auf die kochdauer von weissem spargel?


fragen  über  fragen, und das alles wegen  ein paarnanomü im jahr..
wobei, ein mulmiges gefühl in bezug auf dieses irdische gleichgewicht bleibt zurück in anbetracht der zahllosen  " erdrutschsiegen "  von berlusconi, schlüer und co.


   

Dienstag, 2. März 2010

trennkost

t r e n n k o s t ......



...diese "kost" (köstlichkeit ?) ist  nur durch die schaufensterscheibe von meinem übergewicht getrennt......

Sonntag, 28. Februar 2010

reiselust


einkaufswagen mit reiselust nach shoppyland ?

Samstag, 27. Februar 2010

z'märit

 gemütlich über den markt schlendern und all die delikatessen im geiste  zubereiten und  schlemmen  

mein lieber bö

natürlich gebe ich dir  vollkommen recht. (blog.jacomet.ch )
natürlich  " isch gnue heu dunge", schon lange, aber  was solls?
der helvetisch-urbane egoismus greift rasend um sich. jeder grenzdebile der eine furzidee hat, meint er müsse diesen "event" umsverrecken mitten in der stadt realisieren. egal, mit welchen nachteiligen  konsequenzen für die betroffenen anderswahrnehmenden.
und jeder, dem man  diese nachteile seines ach so  tollen iwent aufzählt, argumentiert beleidigt mit naiv verzogenem  gesicht " wäge einisch  im jahr " und stempelt jedwelchen kritiker als spassbremse und spielverderber ab.
und so haben wir " wäge einisch im jahr " praktisch jede woche irgend einen hirnriss, der unsere freizeit beglückt. besonders in der warmen jahreszeit, in sommernächten (sie können ja die fenster schliessen, wenn es ihnen zu laut ist)
der kulminationspunkt zwischen den vorgängigen drei tagen aufbau und dem nachfolgenden abbau ist ein legales 100 db schalldruckhomologiertes komikertreffen.
nur so nebenbei gefragt: warum müssen lautsprecher (immer!) mit dem maximum an phon und mit besch...eidener musik die arbeiten zu den auf/ab-bauarbeiten begeleiten ? (ahhh! soundcheck, nid vergessen!)

 


und so dürfen wir dann, egal wer, wann, was organisiert, jedesmal an der freude der andern teilhaben ,egal ob wir wollen oder nicht. so qwasi als fun-nötigung, dezibeldiarrrhoe oder zwangseuphorie.
anschliessend berichtet dann die  presse, dass trotz abgestochenen,div. schlägereien,raubüberfällen und einem toten wie toll das ereigniss war, welch grossartiger erfolg  es gewesen ist .
events werden ja nicht an der freude des publikums bemessen, nein,  der schweizweit anerkannte eventerfolgsmesser ist der gesamtbierkonsum: das xxx-fest war ein voller erfolg, es wurden über 80 hektoliter bier verkauft. ...der yyy-anlass übertraf die erwartungen der organisatoren, der bierkonusm überstieg um fast 30'000 franken, den  vorjahresumsatz....in diesem jahr wurden 2 bierstände mehr aufgestellt ...etc
woran ich noch gar nicht denken mag, sind all die angedrohten bevorstehenden belästigungen, die laut lokaler presse  noch auf uns zu kommen, falls sie denn bewilligt würden. (und sie werden bewilligt, ehrlich )
behörden bewilligen ja bekanntlich  jedem alles, wenn es  bloss  gut  fürs freizeitkonzept oder das image der  " belebten " innenstadt ist.
die verrücktesten ideen haben  die grösste chance durch zu kommen. umweltschutz, sicherheit oder persönliche rechte spielen dabei eine untergeordnete rolle.

 
vielleicht sind wir genau aus dieser masslosen vergnügungssucht weltweit das einzige land, welches vor dem parlament ein einen mehrzweck-festplatz mit fkkbad besitzt.

Donnerstag, 25. Februar 2010

vorbei ist vorbei

 


Nichts wird oft so unwiederbringlich versäumt wie eine Gelegenheit.

Montag, 22. Februar 2010

wettergunst

 





bei solchem wetter muss  man einfach  mal wieder raus

  

 

Sonntag, 21. Februar 2010

Samstag, 20. Februar 2010

sachte, sachte



sachte  beginnt es in der natur frühling zu werden. heute hat zum ersten mal die amsel  verhalten ihr lied gepiffen.

Freitag, 19. Februar 2010

was ich noch fragen wollte...

...ist das wahlzettelangebot bei ricardo.ch nun xenophobmässig fremdenfeindlich ?

 
 

die tägliche portion wahnsinn

wie jeden morgen, zur gleichen zeit, warten bergdohle, krähe und taube am bahnhof kl. scheidegg auf den ersten zug, um  im unterland in der firma  a. hitchcock & co. pünktlich um acht ihre arbeitsplätze einzunehmen.


(Bildquelle: Bhf Kl.Scheidegg)



 die frage, was der modisch gekleidete mann nächstes frühjahr trägt, wurde kürzlich vom führenden  spezialisten in sachen korrekter bekleidung in beruf und freizeit, herr luderus-poffelmann mit deutlicher entschlossenheit bestimmt.
helle farben, luftig-leichte gewobene baumwolle, sportlich-unauffälliger schnitt und klassische verarbeitung. leger getragen ist so der modern gekleidete mann  in allen situationen des tages immer der mittelpunkt der gesellschaft.




ein weiteres eindrückliches beispiel von eloquent vorgetragenem urbanem egoismus, ist der folgende artikel unter dem motto: "wir wollen spass, wenn kümmerts...".


da kann der genervte bürger nur sagen :
" viel  lärm um nichts .."