Mittwoch, 22. Juni 2011

wochenrückblick

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wie immer um diese zeit, hier der wochenrückblick in bildern .



werbe slogan: die bahn bringts oder extrem-park&ride







suchmeldung aus dem quarTIER:





die methoden der phising-täter werden immer raffinierter





 aus der serie, meister ich habe fertig, kann ich es gleich  weg werfen.





DIE meldung über den berühmten sack reis  ( beachte quelle!)





hier das bekannte  tuchhaus KUNG in biel, dessen besitzer später den  ebenso berühmten wie berüchtigten  sohn FU hervorbrachte.


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Donnerstag, 26. Mai 2011

was 1961 begann

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in lucens begann die NGA 1961 mit dem bau eines unterirdischen versuchsatomkraftwerk .




Das Interesse der Industrie war klar. Sie befürchteten, dass die von ihnen produzierten Dieselmotoren bald Vergangenheit sein würden und nur noch Atom-Technologie gefragt sein werde. Die Zukunft ganzer Wirtschaftskreise würden von einem eigenen Atomreaktor abhängen, wurde argumentiert.






 2011, also heute, heisst es:


Der Bundesrat will aus der Atomenergie aussteigen, in der Schweiz sollen keine neuen AKW mehr gebaut werden. Die bestehenden fünf Reaktoren werden aber nicht sofort abgeschaltet. Ein logischer Schritt nach der Katastrophe in Fukushima, meinen die Kommentatoren der Schweizer Zeitungen. Doch er lässt viele Fragen offen.

einer dieser fragen ist das marode KKW mühleberg  dessen betriebstechnischer zustand uns mit fortlaufend neuen  wahrheiten  zugeführt wird.





der bericht, sagt, wie schon zitiert,   nicht  viel neues aus,  wie auch die verantwortlichen die mit ihrem schweigen  einmal mehr die alpenrebuplik richtung bananenstaat drücken .
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blick zurück

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was mir letzte woche so untergekommen ist .




suva konform gesichertes arbeiten





endlich gefiunden, DER leser meines blogs, hier in einer printform




muss ich nun meine oma jedesmal um gratis parken zu dürfen ins jenseits  befördern ?




da kommt  einer zu kurz, oder wie soll ich sagen ....penisneid ?




dr. seltsam und die unfälle.


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Sonntag, 15. Mai 2011

E Pluribus Unum

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noch einmal mehr taucht das thema über kameraüberwachung, steetview, persönlichkeitsschutz und intimspähre auf.
unser oberster datenschützer, herr thür ( man suche selbst in der such maschin ) legt sich  mit dem  internet giganten  göögle  an .
ein weiteres " E Pluribus Unum.." und zugleich  stosse ich vermehrt auf gegensätze und  ungereimtheiten.
vor einiger zeit hat der renomierte blogger der augenreiberei unterschiedlichste artikel über eben jenes thema, nämlich  das eindringen von überwachungs kameras in den öffentlichen raum behandelt. schaue 1 und 2 und moniert die zaghafte, verhaltene raktion des datenschutzbeauftragten.
aber eben, was oval ist, muss nicht immer ein ei sein. wenn man sich  in den kopf setzt, der stärkere zu sein, so kann das mitunter letzendlich ins auge gehen .
in bezug auf diesen machtkampf gab und gibt es die unterschiedlichsten  artikel in presse, funk und fernsehen immer mit dem unterschiedlichsten hintergrund.
nun hat der angeschossene, göögle, reagiert und fuchtelnd gedroht, er würde streetview abschalten.
 auch wenn es  recht  humorvoll wirkt, wie soetwas danach aussehen  könnte,  die schweiz wie immer ein schwarzes loch, und  der nachbar zur hälfte  unscharf, so muss man doch  wissen, das  es auch hier letztendlich um viel geld, wie immer in der alpenrepublik der helvetier geht.






ifrick.ch hat deshalb einen offen brief an  den  eigenössischen datenschützer geschrieben . 
 welchen ich hier gerne  wiedergebe.



Sehr geehrter Herr Thür

Google hat gestern die Abschaltung von Street View in der Schweiz in Erwägung gezogen und beschlossen, das von Ihnen erzwungene Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes ans Bundesgericht weiter zu  ziehen. Sollte man dort unterliegen, wird Google den beliebten Dienst in der Schweiz abschalten da man ihren Forderungen nach 100%igem Datenschutz technisch nicht nachkommen kann.
Die Schweiz wäre dann mal wieder ein einsamer Sonderfall, in welchem es nur Verlierer gibt. Allen voran die hunderttausende Internetbenutzer welche Street View immer wieder brauchen und schätzen. Von den Touristen welche sich zukünftig kein Bild unseres Landes mehr machen könnten und dem enormen Imageschaden, welche die Abschaltung mit sich bringen würde, möchte ich hier gar nicht sprechen.
Warum verhindern Sie mit unsinnigen Forderungen Innovationen in der Schweiz? Ist Ihnen nicht bewusst, welches Signal die Schweiz, welche Sie als eidgenössischer Datenschutzbeauftragte ja auch repräsentieren, mal wieder in unsere Nachbarländer aussendet. Zürich ist der grösste Forschungsstandort von Google ausserhalb den USA, und ausgerechnet hier soll Street View deaktiviert werden. Nichts anderes kann ja Ihr Ziel sein, da sie auf der 100% sicheren Unkenntlichmachung von Personen und Nummernschildern bestehen. Dies ist technisch aber nun mal nicht machbar. Genau aus diesem Grund hat Google ja ein Formular eingerichtet, auf welchem jeder Nutzer ein Bild melden kann welches gelöscht oder von Google manuell überarbeitet werden soll.
Falls Ihnen nicht klar ist, dass ein 100% “Schutz” unmöglich ist, dann fehlt es ihnen am, für Ihren Job notwendigen, technischen Know How und Sie müssten zurücktreten. Eher denke ich aber, dass Sie von Anfang an Street View abschalten lassen wollten, da Ihnen dieser Dienst offenbar ein Dorn im Auge ist.
Wie ist es denn aber mit TV Sendungen welche Passanten zeigen? Wie ist es mit den zahlreichen Webcams, welche meine Schritte zeigen? Warum darf ich in Zeitungsfotos erscheinen aber nicht auf Street View?
Als eidgenössischer Datenschutzbeauftragte sind Sie auch mein persönlicher Datenschützer, da die Eidgenossenschaft aus uns allen besteht. Ich persönlich habe Sie aber nie gewählt noch kann ich auf Ihre Politik Einfluss nehmen. Warum verunmöglichen Sie mir, einem aufgeschlossenen und technisch interessierten Schweizer Bürger, die Benutzung von Google Street View?
Wichtigster Grundsatz in meinem persönlichen Datenschutz ist, dass ich selber bestimmen kann, wer wie mit meinen Daten umgeht. Lassen Sie Street View abschalten, fehlt mir diese Möglichkeit und sie verletzten meine Freiheit, im Internet Datendienste zu nutzen (solange diese legal sind natürlich).
Mir scheint es, als haben Sie nie versucht, echte Lösungen mit Google zu finden. Sonst hätte sich eine Vereinbarung wie sie Deutschland mit Google abgeschlossen hat, sicher leicht einrichten lassen. In unserem Nachbarland sind die Bewohner um einiges empfindlicher und vorsichtiger, was den Datenschutz angeht, als wir Schweizer das sind. So ist es dort nun möglich sein Haus von Google verpixeln zu lassen, wenn man verhindern möchte in Street View zu erscheinen. Eine pragmatische Lösung wie ich finde.
Ich fordere Sie mit diesem Brief auf, endlich ihre Totalopposition gegenüber den neuen Diensten, welche uns das Internet bringt, einzustellen und zu versuchen, konstruktive und für uns Internetnutzer sinnvolle Lösungen auszuarbeiten.
Nur dann sind Sie meine Steuerfranken wert.

Mit freundlichen Grüssen
Jean-Claude Frick


 um nun  die hiesige ambivalenz der schweizerbürgerzu dokumentieren, zeige ich bei einem kurzen rundgang zufällig enttdeckte  überwachungskameras in unserer stadt, die nebst ihrer  eigentlichen funktion, dem überwachen eines defnierten  bereiches, auch in den öffentlichen raum filmen und so automatisch und fortlaufend dokumentieren, was eben  genau der  herr thür  verhiundern möchte. nämlich ein permanentes verletzen  der  privatsphäre jedes einzelnen der sich per zufall an diesem ort befindet.





























































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Montag, 9. Mai 2011

was so über den weg lief

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kurze zusammenfassung der eindrücke von der letzten zeit.







aus der abteilung: "must have " oder die frage, gestreifte oder unifarbige kissen dazu ?





 es gibt eine zeit VOR fukushima, und eine  danach ....


 


der frühling ist defently da!oder es grünt so grün, wenn spaniens....





 
so viel kaffee...... um an ein gratis törtchen zu kommen





 eines morgens, über biel





dieser bissige beton....






 bin ladens  tod, ob die amis wirklich den richtigen erwischt haben ? verschwörungstheorie.







das beste vom muttertag
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Freitag, 6. Mai 2011

alles klar ?

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 wo ist eigentlich der vor einem jahr eingeführte velodienst der stadtpolizei ?


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Mittwoch, 4. Mai 2011

jetzt ist pause

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neulich zur "znünizeit" am bahnhofsplatz............


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Samstag, 30. April 2011

das neuste

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einmal mehr etwas neues im schaufenster von meinem  lieblingsfriseurladen.
 wie immer handgefertigt und sehr kunstvoll.

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Donnerstag, 28. April 2011

takeaway

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nun gibts auch schon personal zum mitnehmen, frag  mich bloss wielange so eine teilzeit dame  bleibt und warum  die migros nun auch in der branche angebote macht .


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Mittwoch, 27. April 2011

fussgängerleitsystem-infrastruktur-facilityversion

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wie in diesem blog schon einmal berichtet wurde, besitzt biel-bienne (welthauptstadt der uhren) ein hypermodernes fussgängerleitsystem beta-version  in der versuchsfase.zahlreiche stelen ( nein lieber doofer googel, nicht "stellen" !),wegweiser und interaktive bildschirme sollen den potentiellen turisten oder besucher fussgängerisch an sein ziel in der stadt leiten. ungeachtet der i +andern smartphone, oder gar navis, setzt biel-bienne auf dieses über eine million  teure system, das höchstens mal neugierige oder  schulkinder  benutzen.
nun ja, so ein sauteures "gätschet" muss ja auch unterhalten werden und zwar zünftig, wie es sich gehört mit wasser und reisbürste.
und damit das ja auch immer  tip-top da sateht, wie von vandalen verschont, blitzeblank wie aus dem truckli kümmert man sich täglich um diese baudirektorphallen.
nicht einer, nicht zwei, nein myriaden  von beschäftigten wandeln jeden tag von stele zu stele wie paule sintemale am kalvarienberg.




so eine grosse riesenfläche benötigt entsprechende facility behandlung.





 und da reicht ein fachmann einfach nicht aus, 





man beachte die optimale energiebilanz, die herren  deplazieren sich  mittels fahrrad. ist doch auch was , als ausgleich zum überfluss an  arbeitsmangel.....

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Montag, 25. April 2011

mehrbahnhof

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mehr bahnhof, so der slogan der sbb , bei welchem auch der bahnhaufen  biel mit eingeschlossen ist .
erst kürzlich renoviert und mit viel pomp neu eröffnet wird er nun auch  in der öffentlichkeit mit vielen andern  beworben.
mehr banhhof, so  der slogan . natürlich in biel, wie sollte es anders sein, zweisprachig, einmal deutsch und einmal französisch .
bei genauerem hinsehen allerdings fällt einem auf, dass die welschen  offensichtlich  die fixeren in sachen einkauf sind, oder sollte der französische teil einen kleineren  gare de bienne haben ?
zunächst die französischsprachige werbung:






die  glücklich lächelnde dame kommt also um 13 uhr 24 an, geht dann durch den bahnhof zum frohen shopping 13 uhr 28 und fährt um 14 uhr 05 weiter... alles inallem knapp dreiviertelstunden (41min.) am/im bahhof und seinen  läden.
bei der grösse des bielerbahhofes durchaus möglich und real .
die nächste grössere stufe  bei der sbb  sind die rail city,  aber da ist die provinz von biel sicherlich noch weit entfernt.

nun aber der deutsch-schweizer:




 der herr kommt um 19 uhr 28 an , da stellt sich schon mal die frage; haben da die geschäfte  im bahnzentrum eigentlich noch offen ?
er sucht auf alle fälle bis 19 uhr 45 die verkaufslokale. er irrt also ganze 17 minuten in diesem bau herum .
ich möchte festhalten soooo gross ist dieser bahnhof in biel-bienne auch wieder nicht, als dass man vom ankunftsbahsteig bis zu den  geschäften die gleiche zeit braucht, wie wenn  man sich direkt ins zentrum der stadt begeben würde.


ich frage mich also, was der gutaussehnde herr, der  offenbar bereits mit den blumen ankam, solange machte, bis er einklaufen konnte,  hate er sich  in den katakomben verirrt, oder hatt es ihn in der tropfsteinhöhle weg gespühlt ?
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Samstag, 23. April 2011

frohes fest

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frohes fest

Freitag, 22. April 2011

das wort heisst nukular, die III.

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eigentlich geschehen die dinge einfach. es funktioniert das kausalitäts prinzip. als fatalist kann ich dies nur bestätigen.
falls man genügend geduld, nerven und  auch zuversicht besitzt, kann man zuschauen, wie sich alles selbst regulierend zum guten wendet.








zuvor aber werden wir wohl eine periode der lüge, unwahheiten und der gier erleben. sie wird langandauernd, zäh und bemühend sein .
einzig, bis der hinterste dann merkt, es geht ihm ans leder, wenn er nicht einsichtig wird.

 in bezug auf das akw mühleberg, zB ,  oder fukushima




eigenartig, wie mulmig mir manchmal wird, wenn ich all das geschrieben zu  verstehen versuche. wenn ich die worte betrachte und mich frage, glaubt derjenige, der das schreibt das auch wirklich .


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Mittwoch, 20. April 2011

wochenzurückgeblickt

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gestatten sie, dass ich ihnen die  gesammelt-erstaunt hoch gezogenen  augenbrauen  von dieser woche  zeige. ein sammelsurium von begeben heiten, die ich auch  auf twittpic dargereicht habe.




 zunächst diese aufforderung, die ich eigentlich von exersuisse ( ex, kieser) erwartet hätte.







dann saisongerecht, der osterhase, nicht wie einst, daher hoppelnd mit dem tragekorb auf dem rücken, sonder ganz  modern, im fahrbaren untersatz ( e10 getankt ).




 anschliessend etwas zum aufatmen, endlich hat man den lang gesuchten  band no. 127 des akw in fukushima  gefunden .





 auf obigem die seltene aufnahme eine jungtieres der gattung des alpinen knöllchenwürgers. die aufnahme zeigt deutlich wie er auf der suche nach nahrung geschickt auf das opfer wartet.








hier eine weitere seltene aufnahme eines überlebenden  rentners beim  traditionellen frühjahr-fensterputz. die fallquote, auch bei andern  tätigkeiten ist zZ relativ  hoch .




und nun noch ein "schmankerl" dargeboten vom hiesigen grossverteiler mit dem orangen M . zugegeben, guter hobelkäse sollte  von einem  älteren , gut gelagerten  käselaib stammen. dieses methusalemische alter hingegen  ( zeitpunkt des abhobelns 1548) ist doch dann etwas gewagt. da hilft auch der aufdruck, migrosdata  +100  ( jahre ?) nix!

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